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Trade the future

HKMEx default?

»Goldlieferung eingestellt. Die Krise eskaliert.«

Von Valtier: Die HKMEx-Börse hat einen Trick angewandt. Sie haben die Börse unter dem Vorwand geschlossen, freiwillig die Börsenlizenz abzugeben, die sie sich dann wieder neu holen will. Die Geschäftsbedingungen sehen für diesen Fall vor, daß alle Verträge – sogenannte Kontrakte – abgewickelt werden müssen und zwar in Bar. Die tatsächliche Lieferverpflichtung physischer Rohstoffe entfällt.

FreieWelt.net: Warum hat die Börse zu diesem Mittel gegriffen?

Von Valtier: In den vergangenen Wochen explodierte die Nachfrage nach physischem Gold. Die Chinesen kauften über 300 Tonnen Gold und zwangen damit die Banken aus den USA zu liefern. Auf diese Weise wollen sie – und auch andere Staaten – ihre Dollarreserven gegen etwas Wertbeständiges eintauschen. Die Banken, die Goldkontrakte verkauften und nun eigentlich physisch liefern müssten, rechneten aber eigentlich gar nicht damit, tatsächlich liefern zu müssen.......

Spica dazu: Siehe Beitrag "Silber zur Sonnenfinsternis" Bezüglich der aktuellen Auslösung bei der HKMEx durch Saturn/Uranus hieß es:

Beim Durchblick des Zeitcharts ergab sich als exakteste Konstellation eine Uranus/Saturn Auslösung. Astrologisch sieht das eher nach einem plötzlichen Zusammenbruch aus statt nach einer geordneten Abwicklung. Daher ist allein von dieser Sicht anzunehmen, dass die HKMEx unerwartete Probleme mit der Auslieferung von Physischen hatte. Offenbar kauften hier die Chinesen via Hongkong doch mehr auf als bereit stand.

Deshalb: Physisches behalten und in bankenunabhängigen Schließfächern in der Schweiz lagern.

VDAX 2013

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Schwarzer Donnerstag für den Nikkei

Mehr als sieben Prozent hat Nikkei-Index innerhalb eines Handelstages verloren. Gewinnmitnahmen, enttäuschende Konjunkturdaten aus China und ein Kursanstieg der japanischen Währung sind die Ursachen dafür. So stark sind die Kurse in Tokio seit einigen Jahren nicht mehr gefallen. Am Ende notierte der Nikkei-Index 7,32 Prozent tiefer bei 14.484 Punkten. Im Vergleich zu den Höchstständen des Tages ist das ein Verlust von mehr als 1400 Punkten, meldet das Handelsblatt

Spica dazu: Danke Bernanke.

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