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09. März 2011
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Astrologisches
Axel Webers Schweigen
Spica dazu: Der Rücktrtitt von Bundesbanchef Axel Weber, der am 08.03.1957 in Kusel geboren wurde, und damit ein Fischegeborener ist, zeigt zum 27.02.2011 eine Neptun/Pluto Opposition. Diese Konstellation kann man als eine grundelegende Konstellation des Jahrganges 1957 sehen, die in und mit Ihrem Umfeld etwas zu klären, resp. zu bereinigen haben. Die freiwillige Auflösung der Machtstellung als Zentralbanker der Deutschen Bundesbank verweisen den Astrologen auf die Spannung wie Auseinandersetzung zwischen Vorstellungen wie Wunschdenken ( Pluto ) und der Wirklichkeit ( Neptun ) Die eigene Wirklichkeit ist also in so einem versessenen und politisch motivierten Umfeld ( Pluto ) nicht möglich. die Hybris muss verlassen werden. So kam es zur Auflösung ( Neptun ) Der Spezialist für Geldtheorie forderte „eine klare Trennungslinie der Zuständigkeiten zwischen Geldpolitik und Finanzpolitik“ und warnte vor „stabilitätspolitischen Risiken“. Das nahmen ihm die Kollegen vor allem aus den klammen Euroländern übel. Lauthals wetterte er gegen die EZB-Entscheidung, Staatsanleihen zur Rettung hoch verschuldeter Länder aufzukaufen. „Polterbanker“ („FAZ“) Weber hatte den Schritt als Tabubruch empfunden und seinen Ratskollegen vorgeworfen, die Unabhängigkeit der EZB von der Politik zu opfern. Quelle: Abendblatt
In Umkehrung ist dann Pluto/Neptun - Die fatale Entscheidung, Statsanleihen zur Rettung hoch verschuldeter Länder aufzukaufen - ein Hinweis auf die gefährliche monetäre Zeitsituation. Mich erinnert Webers Rücktritt an den Rücktritt von Generoberst Ludwig Beck.
Im Jahr 1938 versuchte Beck, ein gemeinsames Vorgehen der Generalität gegen die Kriegsplanungen Hitlers zu organisieren und schlug von Brauchitsch den geschlossenen Rücktritt der Generalität vor, falls Hitler weiterhin zum Krieg dränge. Das anschließende Generalstreffen am 4. August 1938 zeigte, dass alle Kommandierenden Generale einen sich ausweitenden Krieg zu diesem Zeitpunkt als Katastrophe ansahen. Bei der Frage, ob ein Angriff auf die Tschechoslowakei unvermeidlich auch zum Konflikt mit den Westmächten führe, widersprachen nur die Generäle Busch und von Reichenau. Als Reichenau kurz darauf Hitler von dem Treffen berichtete, verlangte dieser die Abberufung des Generalstabschefs. Schon in der Blomberg-Fritsch-Krise hatte er einem Minister anvertraut, der einzige Offizier, den er fürchte, sei Beck: „Der Mann wäre imstande, etwas zu unternehmen." Am 18. August 1938 bat Beck um Enthebung von seiner Stellung und übergab am 27. August die Dienstgeschäfte an Franz Halder, verzichtete allerdings auf Bitten Hitlers auf die öffentliche Bekanntgabe seiner Demission, was ihr die politische Symbolkraft nahm. Mit Wirkung vom 1. November 1938 schied er aus dem aktiven Dienst aus, wobei er den Charakter eines Generalobersten erhielt.
Beck wurde am 21.07.1944 hingerichtet.
Was lernen wir daraus? Man muss nicht nur zurücktreten, sondern den wirklichen Grund für seinen Rücktritt auch bekannt geben, sonst heißt es in 50 Jahren:
..... verzichtete allerdings auf Bitten und Drängen der politischen Führung auf die öffentliche Bekanntgabe seiner Demission, was ihr die politische Symbolkraft nahm..... Der Rücktritt selbst ist also ein aussagekräftiges Symbol, ein wink mit dem Zaunpfahl. Weber täte gut daran die wahren Hintergründe seines Rücktritts zu benennen, statt diese mit Stille aus Angst zu beschweigen ( Neptun ). Das Schweigen ist also ein Kennzeichen der Verantwortungslosigkeit, mehr noch, ein Kennzeichen der Feigheit und Kapitulation. Der Mann hat keine Kohones.
In Umkehrung ist dann Pluto/Neptun - Die fatale Entscheidung, Statsanleihen zur Rettung hoch verschuldeter Länder aufzukaufen - ein Hinweis auf die gefährliche monetäre Zeitsituation. Mich erinnert Webers Rücktritt an den Rücktritt von Generoberst Ludwig Beck.
Im Jahr 1938 versuchte Beck, ein gemeinsames Vorgehen der Generalität gegen die Kriegsplanungen Hitlers zu organisieren und schlug von Brauchitsch den geschlossenen Rücktritt der Generalität vor, falls Hitler weiterhin zum Krieg dränge. Das anschließende Generalstreffen am 4. August 1938 zeigte, dass alle Kommandierenden Generale einen sich ausweitenden Krieg zu diesem Zeitpunkt als Katastrophe ansahen. Bei der Frage, ob ein Angriff auf die Tschechoslowakei unvermeidlich auch zum Konflikt mit den Westmächten führe, widersprachen nur die Generäle Busch und von Reichenau. Als Reichenau kurz darauf Hitler von dem Treffen berichtete, verlangte dieser die Abberufung des Generalstabschefs. Schon in der Blomberg-Fritsch-Krise hatte er einem Minister anvertraut, der einzige Offizier, den er fürchte, sei Beck: „Der Mann wäre imstande, etwas zu unternehmen." Am 18. August 1938 bat Beck um Enthebung von seiner Stellung und übergab am 27. August die Dienstgeschäfte an Franz Halder, verzichtete allerdings auf Bitten Hitlers auf die öffentliche Bekanntgabe seiner Demission, was ihr die politische Symbolkraft nahm. Mit Wirkung vom 1. November 1938 schied er aus dem aktiven Dienst aus, wobei er den Charakter eines Generalobersten erhielt.
Beck wurde am 21.07.1944 hingerichtet.
Was lernen wir daraus? Man muss nicht nur zurücktreten, sondern den wirklichen Grund für seinen Rücktritt auch bekannt geben, sonst heißt es in 50 Jahren:
..... verzichtete allerdings auf Bitten und Drängen der politischen Führung auf die öffentliche Bekanntgabe seiner Demission, was ihr die politische Symbolkraft nahm..... Der Rücktritt selbst ist also ein aussagekräftiges Symbol, ein wink mit dem Zaunpfahl. Weber täte gut daran die wahren Hintergründe seines Rücktritts zu benennen, statt diese mit Stille aus Angst zu beschweigen ( Neptun ). Das Schweigen ist also ein Kennzeichen der Verantwortungslosigkeit, mehr noch, ein Kennzeichen der Feigheit und Kapitulation. Der Mann hat keine Kohones.

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