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06. Oktober 2011
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Astrologisches
Steve Jobs - Verlust und Tod
Am 14. Juni 2005 sprach Steve Jobs auf der Abschlussfeier der Stanford University. So persönlich wie nie zuvor und nie danach. Zum Tod des langjährigen Apple-Chefs dokumentiert die FTD seine Worte über das (sein) Leben zwischen Adoption, Apple und Krebsdiagnose. Quelle: FTD
Spica dazu: Und heute erreicht uns die Meldung seines Todes. Steve Jobs ist tot. Über Steve Jobs, seines Zeichens Fische, der mit Jahrgang 1955 ebenfalls zur Gruppe54 gehört - siehe: Leichen im Keller - gab es in der Vergangenheit ein paar Artikel, die unter anderem seine Konstellationen, sein missverstandenes Verhältnis zum Himmel, seiner Krankheit, zu Dr. Frankensteins Welt - siehe: Jobs bei Dr. Frankenstein - und der Herde beschrieben. Möge sein Gang durchs Wasser erfolgreich sein.
Jobs mag im persönlichen Leben ein netter Mensch gewesen sein, es steht mir nicht zu darüber zu urteilen, zudem, ich kannte ihn nicht. Spica untersuchte und beschrieb im Vorfeld seines Ablebens seine Krankheit, anhand seiner persönlichen Konstellationen und zeitlichen Auslösungen. - siehe: Wieder einer - Untertitel: Der schwierige Gang durchs Wasser.
Das darin zu findende mag hart klingen und für manche Leser eine nicht zu ertragende Wirklichkeit darstellen. Vor allem weil es die Sitte gebietet über Tode nur positives zu sagen. Ich bitte sie deshalb, wie schon in der Vergangenheit geschehen, die Links zu den Artikeln nicht zu öffnen.
Jobs wird nun, nach seinem Gang durchs Wasser, von den Medienschreiber der Herde des Technischen Kollektivs als Visionär und sogar als Rebell bezeichnet - Visonär, Rebell, Idol - Visionär gut, das mag angehen, allerdings stellte er seine technischen Visionen der Herde zur Verfügung, als Preis dafür, dass diese das ungeliebte Artfremde ( Fische ) akzeptieren und anerkennen möge. Idol, auch das kann man akzeptieren, zumindest für viele die so reich sein wollten wie der Applegründer, aber auf keinen Fall war er ein Rebell. Rebellen unterwerfen sich nicht - und schon gar nicht den Masstäben und Vorgaben der Herde. ( Stier ) Rebellen machen keine technischen Erfindungen, ihr Geist rebelliert gegen das Falsche.
Rebellen sind keine technischen Erfinder - und - gewiss werden Rebellen von der Herde niemals anerkannt sondern zu Tode gehetzt, wie der Astrologe und Astronom Johannes Kepler. Rebellen werden von den Mächtigen der Welt nicht zum Diner eingeladen. Rebellen sind anders - sie sind Anarchen das heißt "zeitresistent" und doch von der Anarchie soweit entfernt wie unsere Sonne vom Zentrum der Milchstrasse.
Jobs geht also gerade durch das grosse Wasser der Styx, viele Technofreaks trauern und ich frage mich: Warum trauert niemand über die toten Kinder am Horn von Afrika?
Man erkennt; all die angesammelten Milliarden, mit denen man die besten Ärzte der Zeit engagieren, sich jede erdenkliche moderne Medizin leisten kann, können einem nicht helfen, wenn man gegen seine eigene Bestimmung verstossen hat. Er war ein Fisch, wie die Meerjungfrau Arielle. Arielle und Jobs hatten eins gemeinsam: Beide wollten ihren Fischeschwanz los werden und statt dessen Beine erhalten. Arielle verlor ihre Stimme, Jobs seine Be-Stimm-ung. Stimme, Stimmung und Bestimmung entsprechen sich. Ohne Bestimmung oder gar mit einer fremdem Bestimmung zu leben bedeutet: Den Göttern ins Gesicht zu spucken.
die aber rufen dann die Moiren. In diesen Fall Atropa.

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