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Ex-Leiter des AKW Fukushima hat Speiseröhrenkrebs

Masao Yoshida (56), Leiter des AKW Fukushima Daiichi während der Krise war am 1. Dezember aus gesundheitlichen Gründen offiziell von seinem Amt zurückgetreten, jedoch zuvor bereits am 24. November in ein Krankenhaus eingeliefert wurde . Nun gab TEPCO mit Einverstädnis des Ex-Leiters bekannt, dass Yoshida, der eine gewisse Sympathie geniesst, an Speiseröhrenkrebs leidet. Der frühere Kraftwerksleiter hatte bislang auf die Frage nach dem Umfang der persönlichen Strahlenbelastung unter Verweis auf seine Privatsphäre lediglich angegeben, es habe sich “um ein gewisses Maß” gehandelt. Quelle: spreadnews

Spica dazu: Eine Möglichkeit seine ungelebten Konstellationen zu erfüllen: Speiseröhrenkrebs. Yoshida gehört mit 56 Jahren und Geburtsjahr 1955, der Gruppe54 an. Damit hat er Saturn/Neptun. Aufrecht und mit wehender Japanfahne, dem unterdrückten Schrei aller Kamikazeflieger "Banzei, Banzei" auf den Lippen, ruft ihn sein eigenes Schattenreich. Um dies nochmals zu erklären: Dies ist weder Bestimmung, noch Schicksal, noch Strafe, noch Weg, sondern Ergebnis eines verweigerten Weges, früher Nemesis genannt. Speiseröhrenkrebs finde ich aber passend, bedenkt man, welchen radioaktiven Dreck die Menschen nun über die verseuchte Nahrung durch solche Leute wie Ihn fressen müssen. Die Krankheit ist gleichzeitig Symbol für die Krankheit des Technischen Kollektivs, dessen Ideologie die Gegenwart und damit die Zeit beherrscht. Zumindest, man kann und darf über soviel Hybris wie kollektiven Wahnsinn noch lachen.

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