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Gravitationszentrum Dax

Betrachtungen eines Barometers zwischen Sonnenrevolution und Erdrotation

Natürliche Zyklen: In den letzten 360 Tagen, die Mundanastrologie spricht hier von der Revolution, hatte das deutsche Leitbarometer sein Hoch bei 7194 und sein Tief bei 4965 Punkten. Zwischen beiden Extremen formt sich so die Volatilität, die in Punkten ausgedrückt 2229 Punkte beträgt. In der Mitte dieser Bewegung liegt demnach das Gravitationszentrum resultierend aus dem Maximum und dem Minimumwert, bei 6080 Punkten. Das Handelsblatt schreibt heute: Dax im Sturzflug


Wenn wir diesen Chart lesen und zwar nach den Mustern der Zeit, so wird der Leser feststellen, dass das Tief bei 4965,80 am 12.09.2011 auftrat. Das Hoch hingegen am 16.03.2012 während des Exaktwerdens des grossen Erdtrigons am 14.03.2012.

Vom 12.09.2011 bis 16.03.2012 liegen gemittelt 180 Tage, also eine 1/2 Revolution. In astronomischen Begriffen ausgedrückt: 180° Grad. In der europäischen Astrologie wurde der Begriff Revolution für die jährliche Wiederkehr der Sonne auf den gleichen Tierkreisgrad verwendet. Im modernen Sprachgebrauch reden Astrologen heutzutage am häufigsten von Solarhoroskopen, was gerne zu Verwechslungen führt. Als Ergänzung dieser Sonnenrevolution von 360 Tagen dient die Erdrotation die mit 1 Tag bemessen ist.

Interessant an dieser etwas fremden Leseart ist, dass das Gravitaionszentrum des DAX nicht nur bei 6080 Punkten liegt, sondern dass dieses Gravitationszentrum von 6080 zweimal und dies jeweils nach 90 Tagen, damit nach einer 1/4 Sonnenrevolution, berührt wurde. Anfang Dezember 2011 - 05.12.2011 bei 6150 - und Anfang Juni 2012 am 05.06.2012 bei 5914. Das Ganze hier ist natürlich keine Prognose, sondern ein Hinweis darauf, wie man unter dem Gesichtspunkt der Zeit, solch einen Aktienwert zusätzlich lesen kann. Eine spezielle Spica Leseart, damit eine zusätzliche, ergänzende Sichtweise.
  1. 000°: 12.09.2011 bei 4965 Punkten
  2. 090°: 05.12.2011 bei 6150 Punkten ( ~   90 Tage später )
  3. 180°: 16.03.2012 bei 7194 Punkten ( ~ 180 Tage später )
  4. 270°: 05.06.2012 bei 5914 Punkten ( ~ 270 Tage später )

Die Dreh-, Eck-, und Wendepunkte liegen demnach zwischen 15° und 25° der labilen Zeichen Jungfrau, Schütze, Fische und Zwillinge.

Aktuell bei: 6124 Punkten

Ergänzentes zur Erdrotation:

Die Erdrotation, damit die Eigendrehung der Erde vollzieht sich in 24 Stunden, was für uns den Grundrhythmus des Daseins bildet. Die Erdrotation ist Ausdruck für die Grösse "Eins". Weitere Grundgrössen mit der Kennzahl "Eins" ist nicht etwa die Woche, sondern aufgrund der planetaren Ordnung und Zyklen der Monat mit seinen ~ 30 Tagen. Das Jahr mit seinen ~360 Tagen und das Meton mit seinen 19 Jahren alias 6940 Tagen. Was der Wiederkehr der "Eins" auf der nächst grösseren Ebene entspricht.

Interessant auch, was sich die Seefahrer dazu einfallen ließen. Der Umfang der Erde beträgt 360° Grad. Jeder Grad wiederum 60 Minuten. Damit hat die Erde nicht nur einen Umfang von 21600 (360x60) Minuten, es ist zudem die Zeit einer Erdrotation. So teilten sie den Erdumfang von 40000 km durch 21600 Minuten und dies ergab die Seemeile (sm) mit 1852 Metern.

Dieser Gedankengang setzte sich fort. Es folgte die Teilung der 1852 Meter durch 3600 Sekunden (60x60) so dass aus diesen beiden Werten die Meridian-Tertie von 0.524 Metern entstand. ( 1852/3600=0,524 )

Fazit: Für Astrologen scheint es günstiger und sinnvoller zu sein Entfernungen und Zeitabstände unter diesen Maß- wie Grösseneinheiten zu sehen. Sie sind Ausdruck einer natürlichen Grössen-. wie Zeitordnung.

Sie werden sich sicher fragen, was ich damit vorhabe. Nicht viel. Als "Homo Ludens" denke aufgrund dieser Grössen- wie Zeitordnungen an indirekte Zusammenhänge. Seltsam nur, dass mir dies während einer mundanen Uranus/Pluto Konstellation in den Sinn drängt, was die Frage erlaubt, ob die modernen, technischen Anschauungen in Form von Kilometern und Stundenkilometern nicht falsche, unnätürliche Masse und Grössen sind (Pluto) von denen es sich beim Denken zu lösen (Uranus) gilt, um so zu natürlichen Ordnungs-, Mass- und Zeiteinheiten - menschlichen Grössen - zurückzukehren. Vieleicht liegt hierin die Freude vieler Menschen beim Segeln. Die Begegnung mit natürlichen Grössen.

 




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