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Kognitive Fähigkeiten-1-

Während meines letzten Schweizbesuchs unter Jupiter-60-Uranus, hatte ich eine sehr interessante Begegnung mit einem schweizer Neurologen, der sich seit Jahrzehnten intensiv mit dem Bereich der Gehirnforschung auseinandersetzt. Ich war überrascht vom Fortschritt der Neurologie, da sie mit meinen Mutungen von Geist, Welt, Leben, Wahrnehmung und Empfindungen übereinstimmen. Die weltweite  Führungsspitze dieser Disziplin ist auf dem Bereich der Messung wie Darstellung kognitiver Fähigkeiten derart weit fortgeschritten, dass die Gehirnforschung bereits grafisch darstellen kann, wo und wie das Gehirn spezielle Blockaden erzeugt, die wiederum durch die Herstellung eigens angefertigter Musik-CD´s beschallt und langfristig betrachtet, günstig beeinflusst und aufgehoben werden können. Dabei geht es um die günstige Beeinflussung (Jupiter/Uranus) der Kognition (Pluto/Uranus) mit dem Ziel, das volle kreative Potential des Gehirns hervorzulocken, ja es "frei zu machen".

Siehe dazu die Schrift über: Morphogenetische Felder. Ein Feld-Haus das uns Astrologen in Form des persönlichen 8.ten Hauses entgegenschwingt. Eigentlich müsste es in Bezug auf einen Menschen morphogenetisches Feld heißen.

Lange schon habe ich überlegt wie man Störfelder im 3.ten und 4.ten Quadranten eines Radixhoroskops außer durch Bachblüten oder homöopathischen Medikas günstig beeinflussen kann. Hier kam mir also eine medizinische Technik, ein Gedanke entgegen.  Frei nach Heideggers Worten: "Nicht wir kommen zu Gedanken - Gedanken kommen zu uns". Was die Frage stellt: "Woher kommen sie?".



Da mir bewusst ist, dass ein Dividuum auch aus den gemachten Erfahrungen vergangener Leben seine Potentiale (positiv) wie Störungen (negativ) zieht, die pränatal im 8.ten Haus über die Mutter mundan Pluto, abgespeichert und weitergereicht werden, war ich um so erfreuter feststellen zu können, dass besagter Neurologe eine Pluto/Uranus Anlage hatte. Übersetzt: Via unbewusstes Gehirntraining - ohne es zu wissen - bei seinen Klienten auf eine Befreiung vom Schicksalszwang hinarbeitet, dabei auf Zusammenhänge und Störfelder geistiger, kognitiver Abläufe im Gehirn hindeutet, zu denen das Bewusstsein des Menschen, verkleidet als Ratio, keinen direkten Zugang hat, denn sonst wäre es leicht, das eigene negative Schicksal, das sich auch als Krankheit niederschlägt, selbst zu verändern (Uranus).
So blieb bislang nur der lange wie schwierige Weg über das Unbewusste (Neptun). Hier setzt diese Denkrichtung mit Erfolg an. Natürlich, dies waren meine Gedanken hinzu, wäre es vorteilhaft die Behandlung dann zu beginnen, wenn das Dividuum aufgrund seiner gespeicherten Zeitinhalte mit günstigen Zeitumständen, also mit günstigen Konstellationen rechnen kann.

Die Geschichte ist jedoch noch nicht zu Ende. Während des angeregten Gesprächs erzählte mir der "Doc" von einem ungefährlichen, wissenschaftlichen Experiment mit einem neuartigen EEG-Test.


Ein Mädchen von etwa 14 Jahren wurde in ein Klassenzimmer gesetzt und das Gehirn verdrahtet, damit die Gehirnwellen via EEG-Messverfahren aufgezeichnet werden konnten. Nun beeinflusste der Versuchsleiter zwei Lehrer die, ohne voneinander zu wissen, in getrennten Räumen auf ihren Einsatz warteten. Dem einen erzählte man die Geschichte von einem Mädchen (Kore) das hochintelligent sei, was natürlich nicht stimmte, dem anderen, dass Kore ein wenig behindert sei und Lernstörungen aufweise. Natürlich, auch dies war nur eine Vorstellung (Pluto) im Geiste des manipulierten Gehirns des Lehrers. Erstaunt stellte der Versuchsleiter am Ende dere beiden Test´s fest, dass das Gehirn des Mädchens bereits beim Eintritt der beiden Lehrer auf unterschiedliche Art und Weise reagierte. Es schwang harmonisch beim Lehrer der ein hochintelligentes Kind erwartete und zeigte Dissonanzen beim Eintreten des Lehrers der von einem gestörten Kind ausging.


Was sagt mir dieses Experiment? Ganz einfach. Nämlich dass bereits die Vorstellung des Gegenübers im Guten wie im Schlechten, das Gehirn des Gegenübers beeinflusst und zwar eben auf günstige wie ungünstige Art und Weise. Dass es hier zu einer Veränderung kommt aufgrund der Gedanken die das Gegenüber von einem hat. Warum verwundert dies mich nicht? Nun, selbst aufgewachsen unter einer negativwirkenden Mars/Pluto/Uranus Planetenfigur, kenn ich nicht nur diese negativen Einflüsse auf die Stimmungen - als Kind hatte ich regelmäßig mehrmals wöchentlich Migräne - sondern eben auch auf die Physis, wenn derartige mentalen Störfelder des einen umgebenden, falschen Umfeldes auf die Person und die werdende Persönlichkeit einwirken. Der Vorteil des ehemals Erlernten heute ist: Ich rieche schon auf hundert Meilen im Vorfeld wenn das Gegenüber mit einer Mars/Pluto/Uranus Konstellation versucht, meine Empfangsstationen (Rezeptoren) fremdzubesetzen. Meine innere Wahrnehmung reagiert entsprechend - und, da ich heute als Erwachsener frei bin, drehe ich mich mit einem Lächeln um, breche die Konversation ab und gehe meine Wege, allein, aber nicht einsam. (Neptun/Mars) so wie es Tschuang Tse vor mehr als über 2200 Jahren artikulierte. "....so bleibe ich frei mir selber zu folgen".

Was geschieht nun, wenn die durch Erziehung indoktrinierten falschen Muster infragegestellt (Uranus) und in einem katharsischen Prozess entfernt werden, wenn Neptun, statt das Gehirn aufzuweichen, die Speicherorte (Haus 8, Pluto) wie eine Heinzelmännchenputzkolonne mühsam reinigt? Nun, dann setzt sich ungeahntes, kreatives Potential frei. Ein Potential das, eben weil es neu und kreativ ist, von Anderen zunächst nicht verstanden werden kann, da sie nur auf das bisher bekannte zurückgreifen können. Der erfolgreiche Leiter einer Kreativabteilung für Marketing drückte dies in seinem Buch - Es kommt nicht darauf an wer du bist, sondern wer du sein willst - so aus:

Recht zu haben ist eine Frage von Wissen und Erfahrung und oft beweisbar. Wissen kommt aus der Vergangenheit. Es ist zwar sicher aber auch überholt. Das Gegenteil von Originalität. Erfahrung beruht auf Lösungen für alte Probleme. Und das sind eben nicht die aktuellen. Die alten Lösungen müssen also passend gemacht werden und passen dennoch schlecht. Natürlich wird man dafür seine Erfahrungen einsetzen.
Das ist Faulheit.
Erfahrung ist das Gegenteil von Kreativität. Wenn du beweisen kannst das du Recht hast, dann steckst du fest. Du kannst dich weder in der Zeit noch mit anderen Menschen bewegen.


Ein Beispiel kongnitiver Fähigkeiten ist die Kreativität innerhalb der Astrologie, wie es anhand des Preises der ungehdten Goldminen zu Zeiten eines rückläufigen Merkurs sichtbar gemacht wurde. - LINK -  Betrachten sie nun einmal den Chart von Gold in Schweizer Franken. Was fällt Ihnen auf? - Gold in CHF -
Nichts, anderes? Nun dies hängt damit zusammen dass sie den Chart anders sehen als ich.

Wenn Sie nun diesen Langfristchart auf die letzten drei Jahre reduzieren und speziell auf die Zeit achten, nachdem Pluto aus dem Schützen heraus in den Steinbock eintrat, so erkennen Sie, dass ab diesen Zeitpunkt sich ein Zyklus bei den Hochs ergibt, wenn 450 Tage verstrichen sind. Die langweiligen Astrologen, die nur ihre Planetenzyklen kennen, fragen dann: "Na und, was soll das. Dies ist kein bekannter Planetenzyklus". Richtig, muss man Ihnen antworten. Kein bekannter. Aber bei genauerer Betrachtung und Hinsehen werden auch diese Traditionellen, längst überholten Zeitgenossen feststellen, dass 450 Tage fast exakt die doppelte Zeit ist, die der Planet Venus für seinen siderischen Umlauf benötigt. Dies sind:

Eigenschaften des Orbits

Große Halbachse 0,723 AE

(108,16 Mio. km)

Perihel – Aphel 0,718 – 0,728 AE

Exzentrizität 0,0068

Neigung der Bahnebene 3,395°

Siderische Umlaufzeit 224,701 d

Synodische Umlaufzeit 583,92 d

Mittlere Orbitalgeschwindigkeit 35,02 km/s

Kleinster – größter Erdabstand 0,256 – 1,744 AE

Physikalische Eigenschaften

Äquator- – Poldurchmesser* 12.103,6 – 12.103,6 km

Masse 4,869 · 1024 kg

Mittlere Dichte 5,243 g/cm3

Fallbeschleunigung* 8,87 m/s2

Fluchtgeschwindigkeit 10,36 km/s

Rotationsperiode 243 d 27 min

Neigung der Rotationsachse 177,36°

Geometrische Albedo 0,65

Max. scheinbare Helligkeit −4,6m


... runde 225 Tage (= 450/2) Nun, Gold zu CHF reagiert seit 2008 offensichtlich auf diese zweifache Zykluslänge der Venus. Warum auch nicht. Gold in CHF gemessen erklimmt nach dem letzten Ingress des Pluto am 27.11.2008 ( dies ist die Einschränkung, die Bedingung ) seit dem Tag der ersten Rückläufigkeit am 05.03.2009 ( Venus R am 06.03.2009 ) auf dieses Intervall.

Goldhoch in CHF:
  1. 05.03.2009 bei 1096 = 1080 = Venus 3° Virgo
  2. 07.06.2010 bei 1448 = 1440 = Venus 3° Virgo
  3. 09.09.2011 bei 1667 = 1620 ~ Venus 3° Virgo
  4. 08.12.2012 bei ...... = 1800 ~ Venus 3° Virgo

Der 450 Tage Goldzyklus in Schweizer Franken


Zu Pluto-90-Uranus bis 2016:
Bis 2016 ist mundan die Pluto/Uranus Konstellation gegeben. Wir erkennen diese Störfelder anhand der Meldungen zu der Finanz- und Staatsschuldenkrise als äußere Entsprechung eines inhaltlichen Vorgangs. Es ist also Zeit sich diesem Thema verstärkt zuzuwenden um nach Lösungen (Uranus) von diesen Dissonanzen (Pluto) zu suchen (Uranus), um sie positiv zu beeinflussen, wenn möglich zu verändern oder sie zu entfernen.
Wenn Sie daran interessiert sind, die in ihrem Unbewussten eingelagerten Störfelder entstören zu lassen, kann Ihnen die Spicas Consult AG für die Vermittlung gerne behilflich sein, denn, wie sie wissen, gehe ich davon aus, dass in diesem Pluto/Uranus Komplex, anders als 1933, diesesmal Uranus die stärkere Komponente ist, und damit eine Uranus/Pluto Konstellation ist, die kreative Lösungen möglich macht.
Steigern und fördern sie in dieser Zeit ihr kognitives Potential. Finden sie originelle Lösungen ausserhalb des Mainstreams. Machen sie Ihren Weg (Pluto) frei (Uranus)!


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