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03. Oktober 2012
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Aktienmarkt
China und Spanien ziehen Asien-Börsen nach unten
Sorgen um die Wirtschaft Chinas und Europas haben am Mittwoch auf die Stimmung an den asiatischen Börsen gedrückt. Neue chinesische Wirtschaftsdaten untermauerten den Trend einer konjunkturellen Abkühlung in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft. So zeigte der amtliche Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor, dass dieser die Abschwächung in der Industrie verstärkt zu spüren bekommt. Hinzu kommt die Unsicherheit darüber, wann Spanien sich entschließen wird, unter den Euro-Rettungsschirm zu schlüpfen. "Es ist schwer optimistisch zu werden, wenn die Zahlen so schlecht sind.... Quelle:cash
Spica dazu: Gestern, beim Artikel zur Erstnotiz Talanx zur aktuellen Zeitqualität, wurde Mars/Mondknoten beschrieben mit: "Rote Zahlen". Tony Nunan von Mitsubishi Corp. formulierte diesen Inhalt mit den Worten aus: "Es ist schwer optimistisch zu werden, wenn die Zahlen so schlecht sind, speziell in China ud der Euro-Zone". Die Sorgen um eine harte Landung Chinas wachsen. Hinzu kommen unbequeme Fragen. Geht Spanien komplett unter den Schirm? Und wenn ja: wann? Ein Bericht, Spanien werde bereits am Wochenende einen Antrag stellen, dementiert die Regierung in Madrid. Moody's droht mit einer weiteren Herabstufung.
Zur Weltkonjunktur siehe Langzeitprognose BDI. Heute laut Bloomberg 778


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