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24. Juni 2012
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Edelmetalle
Panasiatische Goldbörse
Verdrängen, vergessen, verleugnen

Spica dazu: 2012-06-24 - 11:31:29. Wie bereits beschrieben, wechselte am 11.Juni 2012 der laufende Jupiter in den Abschnitt Zwillinge, was mich im November 2011 zu dieser Prognose veranlasste. - LINK - Warum das Kollektiv momentan noch nicht auf diese, für den Goldpreis überaus günstige Nachricht reagiert, sondern Realitäten verweigert, hängt unter anderem mit dem langsamlaufenden Pluto/Uranus Quadrat zusammen, das heute wie einst 1933 exakt wurde. Der Psychoanalytiker und Autor Dr. Velikowsky - der auch das Buch Welten im Zusammenstoss herausgab,
Man kann also den kollektiven Verdrängungsmechanismus in Bezug auf die Geldentwertung durch die Staaten, die hier die Täter sind, nur dann ganz verstehen, wenn man die Abwehrmechanismen der Opfer aus den vorangegangenen Traumata, den voran gegangenen Währungskrisen begreift. Dann wird man auch das Phänomen verstehen, warum noch die Kinder der Opfer die Täter anbeten und heiligen, sich vor Ihnen beugen und selbst erniedrigen. Es ist ihr unbewältigtes Trauma.
Ich habe mir erlaubt, die Opfer/Täter Beziehung von der reinen sexuellen Nötigung wie sie die Psychoanalyse verwendet, frei zu machen und die Vorgänge der Vergewaltigung, wie sie durch die Pluto/Uranus Konstellation angezeigt ist, auf das Kollektiv und auf die Geldentwertung anzuwenden. Die Mechanismen des Kollektivs sind wie bei den Einzelpersonen offenbar die gleichen.
Einige dieser Abwehrmechanismen kennen sie vielleicht aus ihrem Umkreis, sie heißen: Verdrängen, Verleugnen und Vergessen. Der Gedankengang ist hier nicht vollständig sondern nur angedeutet, so dass Freiräume bleiben das andere dieser Spur folgen können.
Der Traumatisierungsprozess:
Es werden Abwehrmechanismen entwickelt, die helfen sollen seelisch und körperlich zu überleben. Diese Mechanismen resultieren aus dem Schockzustand vergangener, inflationärer Traumas und der Unfähigkeit die Erlebnisse aus diesen Traumen zu überwinden. Die zentralen Abwehrmechanismen setzen sich aus Verleugnung, Verdrängung der Erinnerung und Dissoziation zusammen und sollen das Überleben sichern. Sie helfen trotz des belastenden Leides in der Welt funktionsfähig zu bleiben. Im späteren Erwachsenenalter sind diese Mechanismen immer noch wirksam, so dass der Erwachsene weiter im "Überlebensmodus verharrt.
Es ist von großer Wichtigkeit, die Abwehrmechanismen zu verstehen: Sie haben vor der Not und dem Leid beschützt, das durch den Missbrauch erlebt wurde und bewahrt immer noch davor, diesen heftigen Schmerz zu empfinden.
Die Abwehrmechanismen funktionieren überwiegend unbewusst, um das Trauma der Verarmung zu heilen, ist es notwendig, jene Abwehrmechanismen aufzudecken und sich davon zu trennen. Dies ist ein sehr schmerzhafter Prozess, aber nur in dem durch den alten Schmerz hindurchgegangen wird, kann die Heilung einsetzen.
Die zentralen Abwehrmechanismen:
Verdrängung:
Sie bewahrt davor, in einem Zustand ständiger schmerzhafter Bewusstheit des Missbrauchs zu leben. Es gibt zwei Hauptfaktoren, die zur Verdrängung von Erinnerungen als Überlebensmechanismus beitragen: Das Alter zur Zeit des Missbrauchs und das Ausmaß an Gewalt. Um vom Missbrauch zu genesen, ist es nicht notwendig die Erinnerung lückenlos wiederherzustellen.
Dissoziation:
Dissoziation bedeutet, dass man sich, obwohl man Erinnerungen an den Missbrauch hat, von diesem Erlebnis emotional abgetrennt fühlt. Die Dissoziation ist ein sehr wirksamer Abwehrmechanismus. Er hat geholfen zu überleben, indem die Gefühle und Körperempfindungen während des Missbrauchs "abgeschaltet" wurden. Dieser Modus soll beibehalten werden.
Verleugnung:
Die Verleugnung schützt die Überlebenden seelisch vor dem Schmerz des Missbrauchs. Das ist die leise Stimme im Kopf des Vergewaltigten, die ihm einflüstert: "Es war nicht so schlimm". Verleugnung suggeriert dem Opfer, dass das, was ihm zugestoßen ist, in Wirklichkeit gar nicht wirklich passierte. Auf diese Weise vernebelt die Psyche die Tatsache des Missbrauchs und schützt vor der Vorstellung der Ohnmacht. Die Verleugnung nimmt in der Regel zwei Formen an: totale Verleugnung und Verleugnung durch Verharmlosung. Um totale Verleugnung handelt es sich, wenn man trotz überwältigender Indizien und faktischer Erinnerung an den Missbrauch diesen weiterhin leugnet.
Bei der häufigeren Verleugnung durch Verharmlosung werden Ausmaß des Missbrauchs bzw. die Folgen, die er für das eigene gegenwärtige Leben hat, heruntergespielt.
Die drei zentralen Abwehrmechanismen wirken oft zusammen. Es kommt häufig vor, dass Gedächtnisverlust, Dissoziation und Verleugnung gleichzeitig wirksam werden, um zu gewährleisten dass man das Trauma nicht nur seelisch, sondern auch körperlich überlebt.

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