Barack Obama mit

Obama sichert sich Kandidatur bei US-Präsidentenwahlen

Barack Obama - 04.08.1961 - hat den Vorwahl-Marathon für sich entschieden: Der demokratische Senator hat die Nominierung zum ersten schwarzen Präsidentschaftskandidaten in der Geschichte der USA unter Dach und Fach. In der Nacht zu heute übersprang Obama die notwendige Schwelle von 2118 Delegiertenstimmen - und verwies die frühere First Lady Hillary Clinton so auf Platz zwei. WIWO

Stolz, entspannt, triumphierend stand er auf der Bühne der mächtigen Sportarena von St. Paul. In einer leidenschaftlichen Rede rief Obama - Sohn eines Kenianers und einer weißen Amerikanerin - zum politischen Wandel in den USA auf. „Amerika, das ist unser Augenblick!“ rief Obama auf der Bühne „Das ist unsere Zeit. Es ist jetzt an uns, eine neue Seite aufzuschlagen und die Politik der Vergangenheit hinter uns zu lassen.“

Spica dazu:
Na endlich ist das Gerangel um einen der gefährtesten Plätze zu Ende. AmTag der Entscheidung wanderte Mars Bogenminutengenau über die Lebenssonne von Barrack Obama in 14° Grad Löwe alias 134° : Mars = Sonne, während die lfd. Sonne in 14° Zwillinge stand, die ich als die “Amerikanische Achse” definierte. Mars Transit Sonne ist nicht gerade günstig, es deutet zwar Durchsetzung, aber auch Lebensgefahr an. Der Slogan: “Yes we can” erinnert an religöse Heilsversprechen. “Change”, an die Hoffnungen. Was sich nicht ändern wird ist eine Achse die im Verlauf der wechselvollen US-Geschichte immer wieder durch Planeten aktiviert worden ist.
Beispiele: Zuletzt beim Anschlag auf das WTC am 11.09.01, als Saturn auf 14°45´im Zwilling und Pluto gegenüber auf 12°38´im Schützen diese Achse belegte.

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Dann auch beim Überfall der Japaner auf Pearl Harbor am 07.12.1941. Sonne 14° Schütze

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der Gegensonne sozusagen des D-Days, der Landung der US-Truppen in der Normandie, am 06.06.1944

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Entlang dieser Achse sammeln sich die historischen Daten der US-amerikanischen Geschichte. Beide Tage, der 07.12. und der 06.06. liegen sich im Tierkreis 180° Grad gegenüber. Sie bilden diese Achse, dessen einen Teil G.W.Bush in religiös mittelalterlicher Manier als die “Achse des Bösen” bezeichnete. Hier das “Reich der Guten”, the home of the braves - 14° Schütze, dort das “Reich der beiden Bösen” alias 14° Zwillinge. Wen wundert dies? Denn der 1.Präsident der USA war bekanntlich George Washington - 22.02.1732 - dessen Nachname zum Standort des Regierungssitzes Washington DC wurde. Einer seiner Radixplaneten, nämlich Neptun, damals noch nicht entdeckt, stand ebenfalls in 14°40´ Zwillinge, während Uranus sich anschickte die Achse zu belegen. Immerhin stand auch dieser Planet im Orbis bei 10°03´im Schützen. Damit wurde G.Washingtons Neptun/Uranus Opposition zur sensiblen USA Achse.

würde man mehr die Astrologie in historische Untersuchungen einbinden würden sich erstaunliche Zusammenhänge offenbaren die man ohne der Astrologie weder sehen noch verstehen kann. Natürlich würden sich auch Fragen erheben nach der Struktur des Ganzen und seiner Hintergründe. Eine Frage etwa könnte lauten: Warum erschoss das MAN den Präsidentschaftskanditaten Robert Kennedy 20.11.1925 ausgerechnet am 5. Juni gegen 0 Uhr 10 Ortszeit, als die laufende Sonne in 14° 35´Zwillinge stand? Zufall? Schwer vorstellbar, denn offensichtlich hat der Zufall ein messbares Muster.

Als letztes Beispiel dieser Zufallsreihe sei der Schwarze Freitag vom 25.10.1929 erwähnt. Auch hier stand ein Planet auf dieser Achse. Jupiter findet sich in 15°40´in den Zwillingen, was besagt, das auch damals schon der Neptun George Washingtons durch Jupiter ausgelöst wurde.

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Genauso, wie am 9/11, als ein anderer Langsamläufer Saturn, nach 29 Jahren und 1972 wieder auf 14°45´ in den Zwillingen stand und ebenfalls G.W. Neptun transistierte.

Themenwechsel:

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Die Frage die sich in diesem Zusammenhang der Präsidentschaft stellt ist; welche der beiden großen Parteien stellt den zukünftigen Präsidenten? Elephant oder Esel? WER oder WAS gewinnt die nächste Wahl?

Die Republikanische Partei wurde am 28. Februar 1854 in Ripon, Wisconsin als Partei gegen die Ausbreitung der Sklaverei gegründet.

Präsidenten der Republikanischen Partei

  • Abraham Lincoln, 1861–1865
  • Ulysses Grant, 1869–1877
  • Rutherford Hayes, 1877–1881
  • James Garfield, 1881
  • Chester Arthur, 1881–1885
  • Benjamin Harrison, 1889–1893
  • William McKinley, 1897–1901
  • Theodore Roosevelt, 1901–1909
  • William Taft, 1909–1913
  • Warren G. Harding, 1921–1923
  • Calvin Coolidge, 1923–1929
  • Herbert Hoover, 1929–1933
  • Dwight Eisenhower, 1953-1961
  • Richard Nixon, 1969–1974
  • Gerald Ford, 1974–1977
  • Ronald Reagan, 1981–1989
  • George H. W. Bush, 1989–1993
  • George W. Bush, seit 2001
  • designierter Kandidat für die US-Präsidentschaftswahlen 2008:

    Demokratische Präsidenten der USA
    Die Demokraten haben bisher seltener den Präsidenten der USA gestellt als ihre jeweiligen politischen Gegner; darunter waren aber mehrere der historisch besonders herausragenden Präsidenten. Gegründet wurde sie im Jahr 1792. Die von der Demokratischen Partei gestellten US-Präsidenten waren:

    Kandidaten für die US-Präsidentschaftswahlen 2008:

    Gesucht wird
    also der kommende US-Präsident zum 04.11.2008. Wer wird es, wer kann es werden, wer muss es aufgrund der kommenden ungünstigen Zeitumstände werden? Kann es derjeneige werden, der gute Konstellationen hat? Wohl kaum. Es muss ein Präsident sein der in die kommende Zeitqualität passt. Einer der dieser extremen Saturn/Uranus Zeit entspricht. Ich will es einmal anders formulieren. Wer von beiden hat in naher Zukunft die schlechteren Karten? Die Jungfrau Mc Cain oder der Löwe Obama? Und, wir dürfen natürlich auch den Krebs Bush nicht ganz vergessen, der theoretisch seine Präsidentschaft in eine 3.te Amtszeit hinüberretten könnte.

    Ein Grund hierfür könnte ein militärisches Grossereignis sein und welcher Patriot würde dann den Leader in den Rücken fallen?