Die Stunde des grossen Pan

Uranus-30-Neptun 2009 - panische Zeiten.

und Krisis spielen die Flöte

Spica zur Lage: Wenn Pan die Flöte spielt, entsteht beim Menschen Panik. Wenn Sie glauben wir stecken in einer Finanzkrise von historischen Ausmaß - eine Bezeichnung die inzwischen auch Eingang in den etablierten Kreisen gefunden hat, eine Finanzkrise über die die Astromagazine erst nachträglich berichten - so vergessen sie bitte eines nicht, nämlich die Frage: Wann kommt es zur Panik? Spicaleser wissen, das ich gerne die Worte und Begriffe in das Land ihres Ursprungs verfolge. So auch hier. Das bekannte Wort für Panik stammt ab vom griechischen Pan und ist damit ein Rückgriff auf die Mythe. Ein Wort, eine Gestalt, mit der ich hier spiele und sie mit einem astrologischen Inhalt assoziiere.

Lagebeschreibung FTD: Seit Monaten lesen die Menschen in Deutschland, dass es bergab geht, eine Schreckensnachricht jagt die nächste. Doch lange war von der schwersten Wirtschaftskrise seit Menschengedenken im Alltag kaum etwas zu spüren. Erst langsam, ganz langsam nistet sie sich ein, schleichend, wie ein Nebel, der sich über eine Landschaft legt, wie feuchte Kälte, die langsam durch die Kleidung kriecht und einen erschauern lässt. Immer tiefer dringt die Krise in das Leben der Menschen vor, bringt sie um den Schlaf, lässt sie verzweifeln. "Jetzt sind die großen Räder gebrochen", sagte Bundespräsident Horst Köhler während seiner Berliner Rede Ende März. "Wir werden Ohnmacht empfinden und Hilflosigkeit und Zorn.

Sie sehen, die Worte sind nicht von mir, stammen also auch nicht von einem Pessimisten oder notorischen Schwarzseher, oder wie es der Wienclub formulierte, von einem Scharlatan, sondern von renommierten Persönlichkeiten der Gesellschaft.  Von ganz normalen Menschen also, wie Sie und ich. Winken Zunächst werde ich versuchen Ihnen diese Lage aus astrotechnischer Sicht zu beschreiben und werde dabei mit einem alten Tabuthema der Astroszene aufräumen müssen, die besagt:

  1. Trigone - 120° Gradaspekte sind sehr gut. ( +++ )
  2. Sextile, - 60° Aspekte sind gut.( ++ )
  3. Halbsextile 30° Aspekte ebenso.( + )

Dabei kommt es meiner Meinung nach nicht so sehr auf den Aspekt - Trigon, Sextil, Halbsextil - an, als vielmehr auf die beiden Planeten, die sich durch den angeblich "harmonischen" Aspekt verbinden. In unserem Fall einem Aspekt zwischen Uranus und Neptun. Die Zeit 2009 wie 2010 ist nicht nur gekennzeichnet durch die fünfache Saturn/Uranus Opposition, dem zulaufenden Pluto/Saturn Quadrat Mitte November 09, sondern auch mit dem noch selteneren Neptun/Uranus 30° Aspekt.

Zeitraum des Eintreffens: 10.06.2009 und 04.10.2009 und 13.04.2010

Die Trennung dieser einzelnen Aspekte ist schwierig, soll uns aber nicht behindern den Blick für die Neptun/Uranus Verbindung zu schärfen, die wenig Beachtung findet. Die Beschreibung der FTD als Lagebericht fasst zunächst die beiden Aspekte Neptun/Uranus und Saturn/Uranus zusammen: Erst langsam, ganz langsam nistet sie sich ein, schleichend, wie ein Nebel, der sich über eine Landschaft legt, wie feuchte Kälte, die langsam durch die Kleidung kriecht und einen erschauern lässt. Immer tiefer dringt die Krise in das Leben der Menschen vor, bringt sie um den Schlaf, lässt sie verzweifeln. "Jetzt sind die großen Räder gebrochen"

Noch im Vorfeld dieser Weltkrise formulierte ich den Inhalt von Saturn/Uranus unter anderm so: "Alle Räder stehen still, wenn Uranus es so will". Inzwischen stehen viele Räder still, nicht nur weltweit, sondern auch in Europa und auch schon in Deutschland. Betroffen sind nicht nur die Räder des Transportgewerbes, sondern auch die Fließbänder der Fabriken der industriellen Verarbeitung. Auch das große Rad der Kreditvergabe durch die Finanzwirtschaft ist parallel zur Saturn/Uranus Opp. zum Stillstand gekommen, mit dem Ergebnis, das das Bruttoinlandsprodukt fast aller großer Industrienationen drastische Einbrüche verzeichnen musste und ein anderes Phänomen auf den Plan rief: Die Papiergeldschöpfung, die manche als Flutung der Märkte mit Geld bezeichnen. Flutung aber ist in der Astrologie ein Begriff der dem Prinzip Neptun zugeordent wird. Zur Erscheinung von Saturn/Uranus - dem Stillstand - kommt die Erscheinung Neptun/Uranus hinzu, - die Flutung - die durch das gemeinsame Bindeglied Uranus eine inhaltliche Verbindung eingehen: 2009/2010 muss man astrologisch unter diesem Aspekt betrachten: Saturn-180-Uranus-30-Neptun. Was aber ist Uranus/Neptun? Wie kann man diese Erscheinung deuten? Für welchen Inhalt steht sie? Den Weg von der Geldschöpfung zur Geldschröpfung dokumentiert dieser scheinbar unbedeutende Aspekt.

Der Uranus und Neptun 30° Aspekt.

Allgemeines: Uranus und Neptun sind gut, natürlich, das zumindest trichtert einem die psychologische Astrologie ein, die es aus weltanschaulichen Gründen nicht wagt, einen stinkenden Misthaufen auch als einen stinkenden Misthaufen zu bezeichenen, das gilt als nicht zeitgemäß. Es passt nicht in ihr Dogma einer heilen Welt. Alles ist gut, alles wird gut, für diese esoterische Form der Astrologie, die einen eher an ein kommunistisches Parteibuch erinnert, als an eine reale Beschreibung der Dinge, gibt es nichts Schlechtes. Negatives ordnet man einfach dem indischen Karma zu. Also keine Frage, alles ist gut, alles wird gut, weil die Welt gut und letztlich deshalb, weil der Mensch ausnahmslos gut ist. So ihr Dogma. Fragt sich immer nur, für wen oder was und ob man das Gute auch noch zu Lebzeiten erleben wird? Nur, woher kommt dann soviel Schlechtes? In den Augen dieser modernen Astroszene ist Alles gut, auch Pest und Cholera, Knast, Drogen, Raub, Erpressung,  Krieg, Mord, Depression, Inflation, Armut und Hunger.  Für diese Positivisten ist jede Erscheinung gut und aus diesem Grund wurde auch in allen neuen  astrologischen Schriften das Schlechte ausgeklammert. Neptun/Uranus etwa ist für diese Betrachtung der Bewusstseinswandel, nur, kann das Bewusstsein sich überhaupt wandeln? Denn ein Wandel des Bewusstseins hieße, das man vorher kein Bewusstsein hatte. Demgemäß verändert sich nicht das Bewusstsein, sondern die Wahrnehmung. ( Saturn/Uranus )

 

Gift und Giftmüll - Synonyme von Uranus/Neptun

Wie aber soll dann diese Form der Astrologie die Welt als Ganzes real richtig beschreiben können, wenn sie schon im Vorfeld alles Schlechte ausgeklammert hat? So wird man zu Uranus/Neptun nur wenig finden. Man hat also zunächst die Sprache reduziert und sich so der Möglichkeit beraubt, die Dinge als das zu  bezeichnen was sie sind: Ungünstig, schlecht, krisenhaft. Hinzu kommt, das diese Form der Astrologie keine exakte Trennung vornimmt zwischen Schlecht und Gut. Aber warum legt man sich keine Kobra als Haustierchen ins Bett?  Genau, weil eine Kobra nicht ins Bett des Menschen gehört und schlecht für die Gesundheit wäre. Allein bei diesem Gedanken läuft es einem eiskalt über den Rücken. Ich sehe, ich bin beim Thema - Uranus/Neptun - die unangenehme Kehrseite des Lebens, der Horror, die Panik, das Gift. Vom Gift ist auch derzeit viel die Rede, zumindest an den Börsen. Mit Gift oder besser Giftmüll, werden die vielen unterschiedlichen Derivate wie CDO´s und CDS´s bezeichnet, die in den Büchern der Banken wie Dornröschen schlummern. Giftmüll, der ausgelagert werden soll, wenn es nach dem Wunsch der Banker geht, was meinen soll, das sie und ich diesen Müll schlucken sollen. Was dagegen hilft ist einfach, eine gute Portion Aurum metallicum als Gegengift. So enstand der Ruf nach einer "Bad Bank" im Signum von Uranus/Neptun.

 

Begegnungen mit Pan

Beim genaueren betrachten zeigt sich, das diese Konstellation, wie soviele andere auch, eine bestimmte Forderung in den Raum wirft, die unbegriffen ist, nämlich die Forderung nach Erfahrung. Eine Erfahrung ( Uranus )  die entsteht wenn der Mensch dem Namenlosen wie Unbegriffenem ( Neptun ) begegnet.  Wir können diese Derivate getrost als Namenlose und unbegriffene Erscheinungen bezeichnen. Solche speziellen Erfahrungen fanden früher Eingang in  mythischen Berichten, die entstanden, wenn der Mensch eine Begegnung mit dem Numinosen hatte. Eine Begegnung, die viele Menschen logischerweise nicht wollten, zum anderen auch Heute verneinen, und drittens für absurd und deshalb für unnötig halten, denn, wozu soll es gut sein etwas Schlechtes zu erleben? So spaltete man den Nomos in Logos und Mythos, wobei der Mythos ins Reich der Fabel verbannt wurde. Das der Mythos aber Gestalten schaute, nämlich zeitlose Gestalten, das begriffen nur Wenige, wie etwa Walter F. Otto und Karl Kerenyi. Ihre Gedanken finden sich in Werken wie Theophania. Hier geht mein Dank an Christian Renter, der sich eingehend mit diesem Thema beschäftigt. Zurück zur Frage und Thema Uranus/Neptun.

 

Bewusstseinsverweigerung unter Uranus/Neptun

Wie soll sich etwas weiterentwickeln können, wenn es von sich aus Entwicklungen verweigert? Verweigert, weil man den neuen Weg der sich eröffnet bereits vorher für falsch und ungeeignet hält oder  diesen wegen der unwägbaren Risiken ausklammert? So kommt es zum Stau, im Sinne von Uranus/Neptun, zu Krise und Panik. Schlauerweise muss das das Schöpferische in seinem Bauplan mit bedacht haben und verlegte diese, vom menschlichen Standpunkt aus betrachtet, unvernünftige wie unangenehme, grundlegende Veränderung, in den Bereich des Unbewussten. Raus aus dem ICH, hinein in sein NICHT-ICH. Um ihn, die Rede ist vom Menschen, von dorther zur weiteren Entfaltung zu drängen. Wogegen sich der Mensch im Einzelnen oder im Gesamten wehrt, ist die Einsicht, das er im Strom der Zeit an bestimmten Wegmarken vorüber kommt, ob schwimmend oder treibend, und das er diese Wegmarken, nennen wir sie Klippen oder Hindernisse, nicht akzeptieren will. Es kommt zur Verweigerung, zum kindlichen: "Nein ich will aber nicht" Wenn es nach dem Menschen ginge, so ist Zeit und Zukunft das, was er daraus macht.  Zeit ist für den modernen Menschen nichts anderes als ein Räderwerk, an dem er, wie Charlie Caplin es in "Moderne Zeiten" zeigt, als Arbeiter steht, Gewehr bei Fuss. Zeit hat für diesen Menschentypus nur einen realen Wert: Geld, genauer gesagt Lohngeld.  Was der Typus am Räderwerk  aber noch weniger versteht ist, das es im Fluss der Zeit, der im Zeitlosen entspringt, nicht nur Klippen, Biegungen, Hoch- und Niedrigwasser gibt, sondern auch Wasserfälle, ähnlich den Niagara Wasserfällen in den USA oder den Viktoriafällen am Oberlauf des Nils. Neptun/Uranus ist in diesem Sinne auch der Ursprung des Flusses.

 

Randerscheinungen von Neptun/Uranus

Da fragt mich vor kurzem ein freier Fondshandelsvertreter, was er seinen Kunden raten solle. Die Fonds halten, oder sie alle verkaufen?  Klar ist diese Frage wichtig, vor allem weil er es war, der im Vorfeld der Krise zum Kauf dieser Fonds riet. Natürlich hat er im Vorfeld der Krise nie daran gedacht einen Astrologen nach dessen Meinung zu fragen. Nun, inmitten der Krise ist jede Hilfe recht, auch die von Spinnern und fremden Vögeln. Fonds, die im Jahre 2008 derart Feder lassen mussten, das ihm und seinen Kunden mulmig wird. Sein Terminkalender ist voll. Voll mit Gesprächen über die Krise, die keiner der Etablierten, Spezialisten und Analysten wie Hellmeyer, oder Politiker wie Steinbrück kommen sahen. Nun ist sie da, die unberechenbare `Kreppa´, die wie ein Blitz aus heiterem Himmel herabsauste, oder  wie  eine unberechenbare Krankheit ausbrach. Unberechenbar? Nicht ganz, denn spica´s Forumsbeiträge sind Beleg dafür das man diese Krise nicht nur definieren, sondern auch zeitlich bestimmen konnte. Also, diese Krise kommt weder aus "heiteren Himmel" noch war sie unvorhersehbar. Das alles ist wissenschaftliche Mythenbildung, denn die moderne Wissenschaft will nicht wahrhaben  das Unten und Oben, Himmel und Erde ein Ganzes sind. Nichts anderes sagt die Astrologie, die versucht, anhand von Planetenkonstellationen den "Willen des Himmels" zu erkunden.

 

Das Wort Krisis- die Krankheit

Das Wort Krise ist eng verwandt mit anderen Worten und Begriffen und stammt herkunftsmäßig vom griechischen Wort: Krisis ab und bedeutet übersetzt: "Entscheidung, entscheidende Wendung" nicht mehr aber auch nicht weniger. Im deutschen Sprachraum erscheint es Mitte des 16.Jahrhunderts als Terminus in der medizinischen Fachsprache ( lat. crisis ) zur Bezeichnung der Höhe- und Wendepunkte einer Krankheit.

Das finde ich interessant, denn dies ist einem nicht bewusst, wenn einer das Wort Krise in den Mund nimmt. Damit handelt es sich in der Finanzkrisis um eine "Krankheit der Finanzen", die auf einen Höhe- wie Wendepunkt zusteuert. Erst im 18.Jhd beginnt unter dem Einfluss des frz. crise der allgemeine Gebrauch des Wortes im Sinne von: "entscheidende schwierige Situation" einen Bedeutungswandel durchzumachen. Es kriselt, wird zur unpersönlichen Ableitung. ES kriselt. Aber wer ist das ES? Verwandt ist das griechische Krisis auch mit Kriterium - dem unterscheidenden Merkmal, Kennzeichen, Prüfstein -  und ist gleichbedeutend mit kritisch - streng prüfend, beurteilend, bedenklich, gefährlich. Das Adjektiv wurde im 17.Jhd aus dem lat. criticus entlehnt das seinerseits aus griechisch kritikos stammt. Zugrunde liegt das gr. Wort krinein, das für scheiden und trennen steht. Schön finde ich diese Sprachwurzel, denn ohne Zweifel ist der Ausgangspunkt wie Hintergrund dieser Finanzkrise ein krimineller Akt, der kritisch untersucht werden sollte. Quelle: Herkunftswörtebuch

Kritik, Kriterium, Kriminell, Krise, ...

In der Kritik stehen Banker und Politiker.

 

Zurück zur Astrologie:

Aus der Zwölfteilung des Kreises ergeben sich die geläufigen astrologischen Hauptaspekte - angefangen bei der Konjunktion, der 1. "Teilung" bis hin zur zwölften Teilung, dem 30-Grad-Aspekt, welches Semisextil genannt wird. Daneben kennt die Astrologie noch weitere Aspekte, die diese Zwölferordnung durchbrechen. Nehmen wir beispielsweise das Anderthalbquadrat mit 135 Grad oder den Quinkunx-Aspekt mit 150 Grad. Sehen wir genau hin, dann haben diese Winkel gemein, dass sie auf der 24-Teilung des Kreises basieren. Wenn wir uns dann wiederum ansehen, welche Aspekte durch 15 teilbar sind (ein Vierundzwanzigstel von 360 = 15 Grad), so stellen wir fest, dass alle Aspekte außer Semisextil ( 2 x 15), Trigon (8 x 15) und Sextil ( 4 x 15), einen eher dissonanten, spannungsreichen Charakter haben, schreibt der Astrologe Wolters auf seiner Seite.

Betrachten wir einmal diesen 30°-Aspekt bei den beiden Langsamläufer Neptun und Uranus, die sich zu folgenden Zeiten bildeten.

  • 1666
  • 1808
  • 1837 - 16.05.1837 bis 21.03.1838
  • 1979 - 16.11.1978 bis 08.09.1979
  • 2009 - 10.06.2009 und 04.10.2009 und 13.04.2010
  • 2149

Die Unregelmäßigkeit in der Abfolge hängt eng mit den beiden Langsamläufern zusammen, die 1650 - 1821 - 1993 - 2165 immerhin 171 Jahre benötigen, um eine sehr seltene Konjunktion - 00° - zu bilden. Diese Konjunktionen  zeigen Neuordnungen an, wie man an den Jahreszahlen 1821 und 1993 unschwer erkennen kann. Beide male wurde Europa neu verteilt, neu organisiert. Wenn wir also wissen wollen, was hinter der Konjunktion von 1993 steckt, so sehen wir uns mal in der Geschichte um, welche Mächte 1821 Europa neu organisierten. siehe Wiener Kongress Juni 1815.

 


 

 

Die beiden letzten Konjunktionen Neptun/Uranus

Um diese Zeit herum, also kurz vorher wie kurz nachher formten sich um die Konjunktion herum zwei 30° Aspekte, zwischen Neptun und Uranus.

  • 1821 - zu einem 1808 und 1837/38
  • 1993 - Kurz vorher 1978/79 und kurz nachher 2009/2010

Aufgrund dieser Seltenheit haben sie natürlich auch hervorgehobene Bedeutung. Im Durchschnitt tritt diese Aspektform 15-16 Jahre vor, wie nach der eigentlichen Konjunktion auf. Für uns interessant ist demnach  die Kommende zwischen 2009 und 2010, da dieser Aspekt die ebenso langsamwirkende Saturn/Uranus Opposition zwischen 2008 und 2010 verstärkt. So dass der Zeitinhalt zwei tragende Elemente aufweist:

  • Neptun/Uranus
  • Saturn/Uranus

Beiden Verbindungen gemein ist der Planet Uranus, über den sich die drei Planeten verknüpfen. Betrachten wir die Puzzles am Rande dieser Zeiterscheinung und werfen einen Blick nach drüben, nicht Island oder Irland, sondern zu unserem östlichen Nachbarn Ukraine.

 

Dazu ein aktueller Bericht aus wie über die Ukraine.

Angst vor Panikaktionen In den vergangenen Monaten hatten derartige Panikaktionen der ukrainischen Sparer zum Zusammenbruch mehrerer Banken geführt. Nach Einschätzung von Experten haben ukrainische Bankkunden ein Drittel ihrer Spareinlagen abgezogen. Zwölf Banken wurden unter staatliche Aufsicht gestellt, Kundengelder eingefroren. "Eines ist klar: Nach dieser Krise wird niemand mehr sein Geld in die Banken tragen. Die Leute werden ihr Geld lieber in Socken aufbewahren" , sagt Anna. Die Ukrainer seien nun schon zum zweiten Mal um ihre Ersparnisse betrogen worden. Nach der Auflösung der Sowjetunion und dem Zusammenbruch der sowjetischen Sparkasse verloren die Ukrainer Ersparnisse von umgerechnet 18 Mrd. Euro. Quelle: Standard Was war also los, als im Jahr 1836 sich dieses Muster das letzte mal zeigte?

 

 

Damals - Die große Wirtschaftskrise 1836/1837

Die große Wirtschaftskrise, die ab Mitte der Dreißiger Jahre des 19. Jahrhunderts mehrere Länder Europas sowie die Vereinigten Staaten von Amerika heimsuchte, war wohl eine der schlimmsten Krisen dieses Jahrhunderts. Gleich mehrere Faktoren in verschiedenen Ländern führten letztendlich zum Ausbruch. Die damals bereits eng verflochtenen Wachstumsgebiete Europa und USA beeinflussten sich dabei gegenseitig. Nach Ansicht des Börsenhistorikers R.G. Hawtrey - Quelle - begann die Krise 1836 in England, von wo sie sich im Jahr 1837 auf die USA ausweitete, um ein Jahr später schließlich in Belgien, Frankreich und Deutschland auszubrechen. Dies führte wiederum zu einer Verschlechterung der Situation in den USA und England. Doch die eigentlichen Vorgänge waren weit aus komplizierter.

Ein Zeitzeuge berichtet:

Ein namenloser deutscher Emigrant beschrieb den Verlauf der amerikanischen Krisevon 1837 in zwei Briefen an seine Verwandten in Deutschland wie folgt: 7. Mai 1837: "übrigens hört man heute, dass es für einen Arbeiter hier erst wohl nicht besser sondern etwas Schlechter wird. Denn es sind hier schon einige Fabriken gestoppt ... große Kaufleute haben Bankrott gemacht"; und am 21. Februar 1840: "die Zeiten sind hier jetzt ganz schlecht so wie man es hier noch nicht erlebt hat ... der Verdienst ist hier jetzt ganz wenig ...". Auch andere europäische Länder wurden in die Krise hineingezogen. Über die USA griff die Panik durch die resultierende Minderung des Importvolumens, durch Preisverfälle und eine Reihe von engen finanziellen Verbindungen unmittelbar auf Frankreich und Deutschland über.

Neben der Spekulation auf das "Transportmittel der Zukunft" standen zu dieser Zeit in England und den Vereinigten Staaten vor allem Aktien von Unternehmen aus der Baumwollindustrie bei Spekulanten hoch im Kurs. Wie bei den Eisenbahnaktien sorgten auch hier unglaubliche Kurssprünge dafür, dass immer mehr Anleger auf das Karussell aufsprangen und die Kurse in die Höhe schraubten.

Bereits im Mai 1836 hatte J. Poulett Thompson, der Präsident der englischen Handelskammer, die zunehmende Spekulationsgier in der Bevölkerung angeprangert. Doch seine Worte verhallten ebenso ohne Erfolg wie die Versuche der Behörden in Frankreich und Belgien durch ein Verbot der Notierung von Kursen kurzfristiger Schuldtitel den Spekulationsboom einzudämmen.
Egal ob Amateure, Pensionäre oder Kleinbürger - jeder versuchte an das "schnelle Geld" zu kommen. Allerdings verfügten viele dieser Kleinanleger nicht über die nötigen flüssigen Mittel, um an der Börse zu spekulieren. Die Aufnahme eines Kredits schien deswegen oft der geeignete Ausweg. Die Zahl der Banken in Großbritannien war in den letzten Jahren vor dem Crash rapide angestiegen, weshalb praktisch jeder, der es wollte, auch einen Kredit bekam.Wenn Ihnen das irgendwie bekannt vorkommt, so wundern sie sich nicht, denn 1837 und 2009 entsprechen sich, wenn man die astrologischen Daten zugrunde legt. In beiden Jahren wurde der zu Eingangs beschriebene Uranus/Neptun Aspekt fällig, den man am Besten mit dem Wort für Panik fasst.Panik, die entsteht, wenn sich die Angst proportional steigert und das erruptiv.

Aufkommende Aktienspekulationen
Ein Ursprung der Panik ist sicher in den in ganz Europa aufkommenden Aktienspekulationen zu suchen. Im Mittelpunkt standen dabei vor allem Eisenbahnaktien. Wie schnell diese Aktien in diesen Jahren im Wert zulegen konnten, zeigt das Beispiel der ersten deutschen Eisenbahn. Ab 1833 hatten sich Pläne, zwischen Nürnberg und Fürth eine mit Dampfkraft betriebene Eisenbahn zu bauen, konkretisiert. Trotz der hohen Kosten von 132.000 Gulden, war das nötige Aktienkapital für die Gründung der "Ludwigs-Eisenbahn-Gesellschaft in Nürnberg" schnell zusammen. Zunächst musste die Aktie aufgrund anhaltender Probleme, u.a. beim Zusammenbau der Lokomotive, einen Kursverlust von rund 20% hinnehmen. Nachdem die erste deutsche Eisenbahnstrecke aber schließlich am 7. Dezember 1835 offiziell dem Betrieb übergeben worden war, schossen die Kurse in die Höhe. Innerhalb von nur fünf Wochen hatte die Aktie 36 Prozent zugelegt. Der Grund für diesen Anstieg lag in der hohen Akzeptanz der Eisenbahn in der Bevölkerung, sodass das Ende der Kursgewinne noch nicht abzusehen war. Am 26. Januar 1836 lag die Aktie 100% im Plus und bis Mitte März war das Papier schließlich um mehr als 300 Prozent gestiegen. In nur drei Monaten hatte sich der Kurs damit verfünffacht. Dieser Erfolg löste in Deutschland einen waren Run auf Eisenbahnaktien aus. Die Aktien der Taunusbahn (1837) waren beispielsweise vierzigfach überzeichnet und die erste Notierung lag rund 70 Prozent über dem Emissionspreis.
Während Deutschland noch am Beginn der Eisenbahnmanie stand, war die Entwicklung in England und den Vereinigten Staaten bereits weit vorangeschritten.

Hintergründe des Crashs von 1837

Amerikanische Banken eröffneten Niederlassungen in Großbritannien
Auch mehrere amerikanische Banken eröffneten Niederlassungen in Großbritannien. Die Hauptaufgabe dieser anglo-amerikanischen Banken bestand in der Finanzierung der britischen Exporte in die USA. Trotzdem gaben auch diese Banken bereitwillig Kredite und Wechsel heraus. Die Bank of England beobachtete diese Entwicklung mit Sorge, da durch die freizüge Kreditvergabe und Wechselrediskontierung seitens der Aktienbanken die Geldmenge sukzessive ausgeweitet wurde.

An der Börse erreichten die Spekulationsblase unterdessen ihren Höhepunkt. Zwar gab es keinen Crash im eigentlichen Sinn, doch drehte ab Mai 1836 die Stimmung und die Kurse brachen ein.

Obwohl die Geldmenge im Sommer 1836 aufgrund der unzähligen, von den Aktienbanken ausgegebenen Kredite und Wechsel stark ausgeweitet war, verursachten die Kursrückgänge, wie schon beim Crash 1828, eine zunehmende Bargeldknappheit in der Bevölkerung. Um diesen Mißstand zu korrigieren entschied sich die Bank of England zu einem radikalen Schritt, in dem sie allen ihren Filialen untersagte jegliche auf eine Aktienbank gezogene Wechsel zu diskontieren. Insbesondere Papiere der drei "W-Banken" (Wiggins, Wildes und Wilson), drei von sieben amerikanischen Banken mit Filialen in Großbritannien, durften ausdrücklich nicht mehr rediskontiert werden. Doch diese eigentlich richtige Entscheidung einer weiteren Ausweitung der gefährlichen Kredite vorzubeugen, führte letztendlich zur Panik. Viele Anleger und Unternehmen verfügten aufgrund der neuen Regelung nur noch über wertlose Wechsel oder Kreditverbindlichkeiten. Immer mehr Unternehmen oder Banken kamen in Zahlungschwierigkeiten und mussten ihre Tore schließen. Andere Unternehmen, die bislang nicht betroffen waren, wurden in den Strudel gerissen und kämpften nun ihrerseits ums Überleben. Auch die Arbeitslosigkeit und die Armut in der Bevölkerung stieg in der Folge rapide.

Um die Schäden einzudämmen traf sich die Führung der Bank of England im Oktober 1836 zu langen Gesprächen mit den Verantwortlichen der "W-Banken". Wenig später wurde der Diskontrahmen der drei betroffenen Banken für das erste Quartal 1837 erweitert. Doch trotz dieser Maßnahme mussten die ersten beiden W-Banken (Wilson und Wiggins) Ende Mai 1837 Konkurs anmelden. Auch die dritte Bank, Wildes, folgte wenig später nach.

Massive Liquiditätsprobleme
Auch dieser Text, als Parallele zu Heute kommt Ihnen sicherlich irgendwie bekannt vor.

Immer noch herrschten bei der Bank of England massive Liquiditätsprobleme. Um flüssig zu bleiben, entschloss sich die Führung deswegen unter großen Vorbehalten, bei der Bank de France und bei der Stadt Hamburg um Unterstützung anzufragen. Zunächst kam Paris der Bank of England mit Wechsel in Höhe von 400.000 Pfund zu Hilfe. 1838 wurde dann ein Kreditrahmen zwischen beiden Parteien ausgehandelt, durch den unter der Vermittlung von Baring Brothers und zehn Pariser Banken 2 Mio. Pfund nach England flossen. Ein ähnliches Abkommen über 900.000 Pfund bestand mit der Hamburger Bank, so dass der Engpass schließlich endgültig beseitigt werden konnte.

Auch in Amerika hatten in den Jahren vor 1836 die Spekulationen an der Börse zugenommen. Im Gegensatz zu Europa standen hier aber vor allem Baumwolle und Land im Mittelpunkt des Interesses. Zwar trugen auch hier die Kursverluste nach dem Boom und unseriöse Banken zum Übergreifen der Panik bei, viel wichtiger war allerdings die enge Verflechtung der englischen und der amerikanischen Wirtschaft.

Die englischen Exporte in die Vereinigten Staaten hatten seit Anfang der Dreißiger rapide zugenommen. Lag der Überschuss der Wareneinfuhr gegenüber den Warenausfuhren im Jahr 1834 noch bei 6 Millionen Dollar, so stieg diese Zahl bis zum Jahr 1836 auf 52 Millionen Dollar. Auch nach dem Zusammenbruch in England war der amerikanische Markt zunächst noch mit englischen Waren überschwemmt worden, jedoch fehlte nun immer häufiger das Geld zum Bezahlen. Die finanziellen Mittel stammten, wie der Warenstrom auch, hauptsächlich aus England. Der plötzliche Wegfall dieses Geldstroms aufgrund der britischen Krise, verursachte nun auch in Amerika eine Pleitewelle bei Banken und Unternehmen. Zunächst waren zwar vor allem Unternehmen mit engen Geschäftsbeziehungen ins britische Empire betroffen, doch schon bald griff die Krise auch auf andere Bereiche über. Laut Zeitzeugen kam es schließlich im September 1837 zu einem "den zerstörerischten Ausbrüche von Panik, die diese Nation (=USA) je erlebt hat".

Resultierende Minderung des Importvolumens
Ein deutscher Emigrant beschrieb den Verlauf der amerikanischen Krise in zwei Briefen an seine Verwandten in Deutschland folgendermaßen:

Am 7. Mai 1837: "übrigens hört man heute, dass es für einen Arbeiter hier erst wohl nicht besser sondern etwas Schlechter wird. Denn es sind hier schon einige Fabriken gestoppt ... große Kaufleute haben Bankrott gemacht"; und am 21. Februar 1840: "die Zeiten sind hier jetzt ganz schlecht so wie man es hier noch nicht erlebt hat ... der Verdienst ist hier jetzt ganz wenig ...".

Auch andere europäische Länder wurden in die Krise hineingezogen. Über die USA griff die Panik durch die resultierende Minderung des Importvolumens, durch Preisverfälle und eine Reihe von engen finanziellen Verbindungen unmittelbar auf Frankreich und Deutschland über. So bekam die französische Stadt Lyon sofort den Wegfall der Absatzmärkte für Seide zu spüren.

Maklerfirmen in Paris, die ihre Käufe zu einem großen Prozentsatz in London tätigten, waren ebenso vom Konkurs bedroht, wie alle anderen Unternehmen, die in engen finanziellen Verbindungen zu Amerika oder England standen. Auf den schon damals bekannten Messen in Frankfurt und Leipzig blieben die amerikanischen und britischen Aufträge aus, die in den Vorjahren immer eine bedeutende Rolle gespielt hatten. Siehe dazu CBIT in Hannover 2009. In Belgien oder Italien waren Auswirkungen der Krise ebenfalls zu spüren.

Allerorts versuchten Politiker und Bankiers der drohenden Krise entgegenzuwirken. Obwohl manch eine Maßnahme gut gemeint war, verschlimmerten die meisten doch nur das Problem. So kauften beispielsweise die französische Bank Maison Hottinguer zusammen mit dem Bankier Nicholas Biddle von der Bank of the United States ab Frühjahr 1838 in großem Umfang Baumwolle, um den Baumwollpreis zu stützen. Der steigende Baumwollpreis hatte aber Auswirkungen auf die gesamte Baumwollindustrie. So konnten sich Baumwollspinnereien in Manchester, Rouen oder im Elsass die immer teurer werdende Baumwolle nicht mehr leisten. Eine neue Pleitewelle – diesmal im Baumwollsektor – drohte. Erst ein Boykott der betroffenen Städte, der im November 1838 einen Einbruch der Baumwollpreise auslöste, entspannte die Lage wieder etwas.

Die Jahre ab 1836 waren hauptsächlich durch Stagnation und Armut geprägt. Zwar gab es Ende 1838/1838 eine kurze Wiederbelebung der Wirtschaft, doch zeigte sich die Konjunktur bis weit in die Vierziger Jahre sehr labil. Immer wieder gab es kleinere Zusammenbrüche mit entsprechenden Folgen für die betroffene Region. Erst ab 1843 besserte sich die Lage zunehmend - allerdings wiederum nur für eine kurze Phase. Bereits 1847/1848 kam es erneut zu einer schlimmen Krise in weiten Teilen Europas.

Fazit:

- Was hier auffällt ist eine ähnliche Konstellation wie 2009. 1836 und 2009 entsprechen sich formal wie inhaltlich. Dies hängt nicht nur zusammen mit der Uranus/Neptun Rezeption. - Uranus in den Fischen und Neptun im Wassermann. - Ein Umstand, der nach 1836 erst wieder zwischen 2003 und 2010 erreicht wurde, sondern vor allem mit dem weiter oben beschriebenen 30°Aspekt zwischen den beiden Langsamläufern. Wir lesen:

 

Obwohl die Geldmenge im Sommer 1836 aufgrund der unzähligen, von den Aktienbanken ausgegebenen Kredite und Wechsel stark ausgeweitet war, verursachten die Kursrückgänge, wie schon beim Crash 1828, eine zunehmende Bargeldknappheit in der Bevölkerung. Um diesen Mißstand zu korrigieren entschied sich die Bank of England zu einem radikalen Schritt, in dem sie allen ihren Filialen untersagte jegliche auf eine Aktienbank gezogene Wechsel zu diskontieren. Insbesondere Papiere der drei "W-Banken" (Wiggins, Wildes und Wilson), drei von sieben amerikanischen Banken mit Filialen in Großbritannien, durften ausdrücklich nicht mehr rediskontiert werden. Doch diese eigentlich richtige Entscheidung einer weiteren Ausweitung der gefährlichen Kredite vorzubeugen, führte letztendlich zur Panik. Viele Anleger und Unternehmen verfügten aufgrund der neuen Regelung nur noch über wertlose Wechsel oder Kreditverbindlichkeiten. Immer mehr Unternehmen oder Banken kamen in Zahlungschwierigkeiten und mussten ihre Tore schließen. Andere Unternehmen, die bislang nicht betroffen waren, wurden in den Strudel gerissen und kämpften nun ihrerseits ums Überleben. Auch die Arbeitslosigkeit und die Armut in der Bevölkerung stieg in der Folge rapide.

Die Jahre ab 1836 waren hauptsächlich durch Stagnation und Armut geprägt. Zwar gab es Ende 1838/1838 eine kurze Wiederbelebung der Wirtschaft, doch zeigte sich die Konjunktur bis weit in die Vierziger Jahre sehr labil. Immer wieder gab es kleinere Zusammenbrüche mit entsprechenden Folgen für die betroffene Region. Erst ab 1843 besserte sich die Lage zunehmend - allerdings wiederum nur für eine kurze Phase. Bereits 1847/1848 kam es erneut zu einer schlimmen Krise in weiten Teilen Europas.

 

Die Frage, ob diese Finanzkrise nach den Bailouts durch Staaten vorüber ist, ist aus astrologischer Sicht zu verneinen. Im Gegenteil, es wird aufgrund weiterer negativer Zeitinhalte die ab November 2009 hinzutreten noch schlimmer. Das man diesen Umstand nicht erkennt, hängt mit diesem Neptun/Uranus Aspekt zusammen, der im Zeichen des 4.Quadranten, sich im Verborgenen( Neptun ) vollzieht. Es kommt zur Stunde des großen Pan.

 


Nachtrag: 29.07.2010

LINK - Dramatischer EZB-Monatsbericht für Mai 2010 - Kurz vor der Apokalypse

Anfang Mai drohte das Finanzsystem zu kippen. Die Lage war sogar ernster als nach dem Zusammenbruch der US-Bank Lehman im Herbst 2008, geht aus Schilderungen der Europäischen Zentralbank hervor. Zwei oder mehr große Euro-Banken seien akut vom Zahlungsausfall bedroht gewesen.


"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."  Karl Valentin

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