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10. Juni 2010
Posted in
Aktienmarkt
BP-Anleger erfasst Panik
als Gruss an die Skeptikergemeinde
Schon am Vortag brach das Papier ein, der Kurssturz geht am Morgen in London weiter. Das Management des Ölkonzerns versucht, die Anleger zu beschwichtigen. Vergeblich. Quelle: FTD
Spica dazu: Die Aktie sinkt auf ein 13-Jahrestief. Der Sensenmann steht vor der Tür und klingelt beim BP-Chef Tony Hayward, der antwortet wie oben. Mit 345 Pence notiert die Aktie von BP um 47 Prozent unter dem Niveau vom 20.04.2010 als "Deepwater Horizon" das tat, was bereits in seinem Namen enthalten ist. Die Ölplattform sank auf den Horizont des tiefen Wassers. Mit dem unfassbaren Kursverlust hat sich der Wert des Unternehmens schon fast halbiert. Wie sie sehen entsteht gerade dass, was Spica in der Vorschau am 03.05.2010 in BP und die Ölpest vorgezeichnet hat. Die Kosten explodieren, Panik erfasst die BP-Anleger. Alle schreien Feuer und flüchten zum Ausgang: Verkaufen!! Alles! ergehen die Orders an die Broker. Die Anleger teilen die zur Schau getragene Zuversicht des Unternehmens nicht. Die CDS-Kurse implizieren momentan laut der Ratingagentur Moody's ein Rating von "Ba2". Das sind neun Stufen unter dem eigentlichen "Aa2"-Rating der Bonitätswächter. Es entspricht Ramschstatus, meint die FTD.
Schon gestern Abend waren die Papiere erneut und wieder massiv eingebrochen. Gerüchte machten die Runde. Händler verwiesen darauf, dass die Kosten zur Beseitigung der Naturschäden immer höher würden. - Das war Teil meiner Prognose.- US-Präsident BHO und weitere Regierungsmitglieder erhöhen permanent den Druck und fordern eine Senkung der Dividende. Auch Sie stehen politisch mächtig unter Druck. Natürlich könnten die Schreiberlinge von Wahrsagecheck dies erneut in Zusammenhang bringen mit "Leichenfledderei" - siehe dort - Es würde mich freuen. Denn dieser Begriff trifft hier wunderbar zu. Sie werden es aber tunlichst bleiben lassen, nehme ich mal an, weil hier nichts Passendes für ihre feindlichen Anschauungen zu holen ist. Kaum anzunehmen ist das sich die BP-Anleger von einer popligen Astroprognose zum Verkauf verleiten ließen. Selffullfying ist hier also auszuschließen. Der Verlauf der Krise dieses Ölkonzerns, sowie die Entwicklung unter Saturn/Uranus, wird hier, aufgrund der abgegebenene Zeitprognose, ähnlich der Prognose zum Vulkanausbruch auf Island - siehe: Probleme in Luft und Raumfahrt - dokumentiert. Welcher Konzern? "Hallo Herr Kunkel alias Wahrsagecheck: Der nennt sich BP! und steht für Britisch Petroleum. Gruss an die Skeptikergemeinde und ihren heroischen Kampf, die tolle unbezahlte Aufklärungsarbeit gegen die halluzinierenden "Wahr-sage"r...... der Leichenfledderer Spica. Anbei der Leichenfledderchart BP

Spica dazu: Die Aktie sinkt auf ein 13-Jahrestief. Der Sensenmann steht vor der Tür und klingelt beim BP-Chef Tony Hayward, der antwortet wie oben. Mit 345 Pence notiert die Aktie von BP um 47 Prozent unter dem Niveau vom 20.04.2010 als "Deepwater Horizon" das tat, was bereits in seinem Namen enthalten ist. Die Ölplattform sank auf den Horizont des tiefen Wassers. Mit dem unfassbaren Kursverlust hat sich der Wert des Unternehmens schon fast halbiert. Wie sie sehen entsteht gerade dass, was Spica in der Vorschau am 03.05.2010 in BP und die Ölpest vorgezeichnet hat. Die Kosten explodieren, Panik erfasst die BP-Anleger. Alle schreien Feuer und flüchten zum Ausgang: Verkaufen!! Alles! ergehen die Orders an die Broker. Die Anleger teilen die zur Schau getragene Zuversicht des Unternehmens nicht. Die CDS-Kurse implizieren momentan laut der Ratingagentur Moody's ein Rating von "Ba2". Das sind neun Stufen unter dem eigentlichen "Aa2"-Rating der Bonitätswächter. Es entspricht Ramschstatus, meint die FTD.
Schon gestern Abend waren die Papiere erneut und wieder massiv eingebrochen. Gerüchte machten die Runde. Händler verwiesen darauf, dass die Kosten zur Beseitigung der Naturschäden immer höher würden. - Das war Teil meiner Prognose.- US-Präsident BHO und weitere Regierungsmitglieder erhöhen permanent den Druck und fordern eine Senkung der Dividende. Auch Sie stehen politisch mächtig unter Druck. Natürlich könnten die Schreiberlinge von Wahrsagecheck dies erneut in Zusammenhang bringen mit "Leichenfledderei" - siehe dort - Es würde mich freuen. Denn dieser Begriff trifft hier wunderbar zu. Sie werden es aber tunlichst bleiben lassen, nehme ich mal an, weil hier nichts Passendes für ihre feindlichen Anschauungen zu holen ist. Kaum anzunehmen ist das sich die BP-Anleger von einer popligen Astroprognose zum Verkauf verleiten ließen. Selffullfying ist hier also auszuschließen. Der Verlauf der Krise dieses Ölkonzerns, sowie die Entwicklung unter Saturn/Uranus, wird hier, aufgrund der abgegebenene Zeitprognose, ähnlich der Prognose zum Vulkanausbruch auf Island - siehe: Probleme in Luft und Raumfahrt - dokumentiert. Welcher Konzern? "Hallo Herr Kunkel alias Wahrsagecheck: Der nennt sich BP! und steht für Britisch Petroleum. Gruss an die Skeptikergemeinde und ihren heroischen Kampf, die tolle unbezahlte Aufklärungsarbeit gegen die halluzinierenden "Wahr-sage"r...... der Leichenfledderer Spica. Anbei der Leichenfledderchart BP
Der Leichenfleddererchart von BP


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