Edelmetalle

Beiträge in denen es um das Thema Edelmetalle und Industriemetalle geht.

„Rettet unser Gold"

Goldanleger sollten sich den 30. November 2014 dick in den Kalender eintragen: Denn dann stimmen die Schweizer über eine Initiative ab, die die Gold- und Devisenmärkte durchschütteln könnte. Die Gold-Initiative könnte laut Experten für Turbulenzen an den Finanzmärkten sorgen. Goldpreis und Frankenkurs werden bei einem «Ja» durcheinander gewirbelt – und der Schweiz drohen Negativzinsen. Würde die Initiative angenommen, müsste die Schweizerische Nationalbank Gold im Wert von 60 Milliarden Franken ankaufen, um den geforderten Mindestanteil zu erreichen, wie Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf ausführte. Um diesen Anteil danach zu halten, müsste sie bei jedem Ankauf von Fremdwährungen oder bei weiter sinkendem Goldpreis mehr Edelmetall in die Bilanz aufnehmen. Sollte die SNB in den kommenden Jahren ihre Geldpolitik normalisieren und ihren hohen Bestand an Fremdwährungsreserven verkaufen wollen, würde Gold einen immer grösseren Posten in der Bilanz ausmachen.

Spica dazu: Als Alternative dazu droht - Bankkunden müssen erstmals Negativzinsen auf Tagesgeld zahlen. Nun müssen auch Privatkunden in Deutschland zum ersten Mal mit einem Negativzins auf Tagesgeld mit besonders hohen Beträgen rechnen. Begründet wird dieser Schritt mit der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank. Als wohl erste Bank in Deutschland verlangt die thüringische Skatbank, eine Direktbank-Tochter der Volks- und Raiffeisenbank Altenburger Land, einen Negativzins auf Sparguthaben. Ab November sind Beträge auf Tagesgeldkonten von mehr als 500.000 Euro betroffen. Ab dieser Schwelle seien schon bisher keine Zinsen mehr gezahlt worden, künftig werde ein Minuszins von 0,25 Prozent fällig.

Siehe. #Schweizer Immunsystem

Stimmungswandel?

Kurs zu Umsatz
Investoren trauen Aktien nicht mehr über den Weg. .....Ein weiteres Mal gab es solch eine Stimmungskonstellation wie zurzeit in der zweiten Jahreshälfte 2007. Damals, als die Finanzkrise ausgebrochen war, beurteilten viele Anleger die längerfristigen Aussichten negativ. Doch weil die Konjunktur und Aktienmärkte zunächst noch brummten, wollte keiner zu früh aussteigen. Das Ende ist bekannt: Im Januar 2008 fiel der Markt abrupt. Zu viele Anleger wollten gleichzeitig raus – weil sie pessimistisch geworden waren. Quelle:Handelsblatt

Spica dazu: Im Grunde ist die Spekulation auf der long oder der short Seite ziemlich einfach, wenn man zwei grundlegende Bewegungen miteinander in Relation bringt und dazu astrologische Planetenkonstellationen als Timingindikator miteinbezieht.
  1. den Kurs
  2. den Umsatz.
  3. das Timing
Anhand des vor kurzem geschehenen Einruchs bei Silber kann dies näher ausgeführt werden.

1. Steigende Kurse bei steigenden Umsätzen – positiv, gesund, optimistisch, deshalb steigend. In unserem Sinne: Jupiterphasen voller Euphorie. Es sind starke Hände im Markt die kaufen. Negative Konstellationen bleiben im Hintergrund, wirken schlecht bis gar nicht. Der Markt ist unempfindlich, die Wahrnehmung optimistisch, euphorisch. +++ blau

2. Stagnierende Kurse auf hohem Niveau bei steigenden Umsätzen – Ausstieg empfohlen. Die Starken verkaufen an die Trottel – die schwachen Hände. Es wirken noch die guten Zeitqualitäten, doch starke Konstellationen verschwinden in den Hintergrund, negative drängen in den Vordergrund. Der Markt verdrängt die Situation. Die Wahrnehmung ist getrübt -+ rot

3. Fallende Kurse bei steigenden Umsätzen – Trottel suchen Trottel, die bleiben aber weg. Die Trottel, bei zu hohen Kursen eingestiegen, flüchten unter hohen Verlusten aus dem Markt und sehen:  --- schwarz

Wo also ist „oben“ und wo ist „unten“? Achten Sie also nicht nur auf den Kurs, sondern auch auf den Umsatz. Kurs und Umsatz sind in der Astrologie bis dato noch nicht voneinander getrennt ( Saturn ). Günstige Konstellationen zeigen also nicht immer einen steigenden Kurs, sondern vielleicht nur einen steigenden Umsatz.

 

Weiterlesen: Stimmungswandel und KUV?


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