Wochenzusammenfassung

Überall ist plötzlich von Krise die Rede: "Das Finanzsystem bricht zusammen, die Banken sind am Ende etc." Und das wird geglaubt, schreibt der Autor der Spatzseite und fragt: Was ist geschehen? Dabei kommt er dem grossen Bluff  unter Jupiter/Neptun und seinen Zusammenhängen ziemlich nahe.

Das Geld der Welt begann langsamer als erwünscht in die USA zu fließen, die Welt nahm den Staaten auch weniger leicht die frisch gedruckten Dollar ab. Das Fest schien sich tatsächlich dem Ende zu nähern. Am Ende der Feste steht meist die Arbeit, doch die halten viele für beschwerlich. Also begann man findig die angehäuften Schuldscheine im Land zu bündeln und darauf "Wertpapiere" auszustellen. Diese ließ man sich von den hauseigenen Rating-Agenturen mit "AAA" bewerten und deutete wegen der geringen Einschuß-Zahlungen (manchmal kaum 4%) rasante Renditen an. Schon waren gläubige, nimmer satte Geier - ala IKB und andere - bereit, diese "Werte" zu übernehmen. Dann ließ jemand die Luft aus den darunterliegenden Forderungen und statt der versprochenen Renditen hatten nun die Geier zu zahlen. Als sie nicht konnten, weil sie sich übergroße Mengen dieser "Finanzschnäppchen" aufgeladen hatten, genügte ein Wink aus Washington und die anderen Regierungen verpflichteten umgehend ihre Wähler, für die Schulden der Geier an die USA aufzukommen. Das ist doch keine Krise, sondern ein tolles Geschäft für die Herren der Bankenwelt. Werden dabei einige Banken geopfert, sind das propagandistische und sonstige Manöver, wie z.B. im Fall Lehman Brothers.

und stellt fest:

Worum geht es heute? Nur um ein paar Nullen mehr vor dem Komma? Am 15. November 2008 soll, darauf haben sich Sarkosy und Bush  in Camp David geeinigt, der Welt eine neue Finanzordnung verabreicht werden.

Die Kanzlerin ist in China, um dort Unterstützung für ihre - wirklich ihre? -  Vorstellungen zu finden, während der Französische Präsident "feste Wechselkurse" forderte. Die bueso berichet davon, dass Sarkosy

In seiner Rede am 21. Oktober vor dem Europaparlament in Strassburg, die von den Medien weitgehend ausgeblendet wurde, die Rückkehr zu einem System "fester Wechselkurse" vorschlug. Außerdem rief er dazu auf, China, Indien, Indonesien, und andere bei dem Bestreben, ein "Neues Bretton Woods"-System zu schaffen, mit einzubeziehen. Präsident Bush hat einer Serie von Gipfeltreffen mit G-20 Nationen zugestimmt, wovon das erste am 15. November 08 im Rahmen der G-20 stattfinden soll; neben den G-7 Staaten sollen China, Indien, Brasilien, Rußand, Südkorea und die EU eingeladen werden.

Wer die aktuellen Nachtichten verfolgt kann bei Frank Meyers Wochenkommentar unter Boom der Minuszeichen vom 25.10.08 folgende Zeilen finden:

Wie Sie sehen, hat die Finanzkrise viel weiter reichende Folgen, als die meisten Menschen das bisher wahrhaben wollen oder können. Und falls einer der amerikanischen Vorschläge zu ihrer Bewältigung, die vorübergehende Schließung der Börsen, realisiert werden sollte, dürfte die Panik ihren Höhepunkt erreichen. Dass so ein Vorschlag, wie in diesen Tagen geschehen, überhaupt diskutiert wird, ist für sich genommen schon bedenklich und äußerst brisant: Stellen Sie sich nur vor, wie es dann allen geht, die an ihr in Aktien, Fonds oder Zertifikaten angelegtes Geld kommen wollen, aber nicht können. .

Erheiterndes stellt die FTD zur Schau: 

Mit Hilfe eines Anti-Terrorgesetzes lässt Großbritannien Vermögenswerte der verstaatlichten isländischen Landsbanki einfrieren. Die Inselbewohner finden das lächerlich und schießen zurück - mit Trachten, Legogewehren und Kaugummi.

"Wir sind keine Terroristen"

... ... sagen die Isländer. Der britische Premierminister Gordon Brown sieht das wohl anders. Die Inselbewohner nehmen es mit Humor und reagieren mit dem Projekt "Icelandic terrorists". Hier lassen sich drei Frauen in traditioneller Kleidung ablichten.

Spica dazu: 

Als ich in der Vergangenheit aufgrund astrologischer Auslösungen von einer kommenden Währungsreform des USD und einem Währungschaos berichtete, hätte ich in Traum nicht daran gedacht das man ein so kleines, braves, westliches Land wegen terroristischer Aktivitäten unter die Terrorverdächtigen einreihen würde. Gut, noch gehört Island nicht zu der Achse des Bösen, aber was nicht ist kann ja noch werden. Dabei bringt es der Autor der spatzseite wohl treffend auf den Punkt, wer und vor allem welche Taktik hinter den jüngsten Verwerfungen am Devisenmarkt steht. Der Terrorstaat Nr.1. der die Welt mittels seiner Weltleitwährung USD über 30 Jahre  klammheimlich besteuerte und tributpflichtig hielt und nun versucht, sich mithilfe all der anderen Staaten mittels der eingesetzten Landverwalter über deren Steuersklaven zu entschulden.

Wie um 1930 das damalige Finanzsystem  gerne geopfert wurde -  und England all seine Schulden  mit einem Schlage los wurde, während die Verluste vor allem ausländische Banken trugen -  versucht dies auch heute die USA. Natürlich nicht so, das die christlichen Fundamentalistencowboys in China um Audienz bitten denn wozu gibt es Regierungschefs aus Vasallenstaaten? Lass die mal machen, lass die mal vorpreschen und der Welt IHREN  Vorschlag eines NBW-Systems fester Wechselkurse unterbreiten. Aber, ist es wirklich IHR Vorschlag, gehören dazu nicht Finanzmarktexperten und keine Pfarrerstöchter eines untergegangenen sozialistischen Systems? Also, woher kommen diese Vorschläge, wenn nicht aus den USA selbst? 

Wie um 1930 kann man darüber streiten, ob es bei den Manövern Anfang der dreißiger Jahre in erster Linie um Geldgeschäfte oder um Machtpolitik gegangen war, doch viele verkennen, so der Spatz,  daß Geld ohne Macht nichts wert ist. Worum geht es also heute? Nur um ein paar Nullen mehr vor dem Komma, was in meinem Artikel: Amero und die Spur der Zeit inhaltlich gefasst worden ist.

Warum also nicht ein paar Nullen vor dem Komma streichen?  Das auch das Merkel, 2009 unter Neptun180Pluto stehend, dabei gestrichen wird, bekommt sie noch nicht mit. Aber wen wundert dies, mich nicht, hat sie doch auch Neptun und Saturn in Haus 10, dessen Halbsumme in 27,5° Waage zum liegen kommt. - siehe dazu Gruppenschicksalspunkte  MR - Was hinterläßt sie? Eine Staatspleite zumindest einen Schuldenhaushalt. Was zu der Frage führt: Wer würde so jemand einen Kredit gewähren, wenn er nicht wüßte, dass er dabei kräftig verdient? 

Was wir hier sehen ist das ganz große Spiel, deren Drahtzieher wir nur erahnen aber nicht fassen werden. Den Vorgang beschrieb ich in  Astrologie und Zeitenwende. Es begann alles mit dem Mai 2000, als sich am Himmel die letzte Grosse Konjunktion zwischen Saturn/Jupiter ereignete, die letzte aus der Reihe der Erdzeichen - Stier - die letzte aus den vergangenen 200 Jahren. Der geschichtliche Umbruch der "Conjunctio Maxima" von den Erd- in die Luftzeichen, der bereits 1980 anklingelte als die dreifache Jupiter/Saturn das Luftzeichen  Waage betraten, ist im Gange. Das hat nicht nur Auswirkungen auf den Finanzmarkt, sondern auch - und was noch viel schwerer wirkt. auf die Philosophie, damit auf die Sicht der Dinge, den Materialismus ( Erde ) als solchen betreffend. Die einzelnen mundanen Konstellationen ordnen sich diesem Grundtonus dann unter, sind in diesem Sinne nicht unabhängig sondern als Teil eines Puzzles zu werten, dessen Bild vielen unklar ist.

Man kann das gesamte Geschehen mit einem grossen Bahnhof vergleichen. Während bestimmte Züge ( Konstellationen ) einfahren, verlassen gleichzeitig andere Züge den Ort. Andere wiederum parken auf unterschiedlichen Geleisen. So etwa kann man die momentane Situation fassen. Pluto/Jupiter vom 12`2007 löst sich im Oktober 2008 aus. Die Konstellation hat quasi Verspätung. Neptun/Jupiter vom Mai 2009 kommt zu früh, und aktiviert sich bereits im November 2008, während auf einem anderen Gleis der ICE Saturn/Uranus Opp. den Bahnhof betritt. Schön finde ich, wie ich diese aktuelle Saturn/Uranus 180° vor einem Jahr fasste: Alle Räder stehen still, wenn Uranus es so will.... nun, diesen Spruch nahm sich offenbar die Bahn unter Mehdorn mit ihren ICE´s zu Herzen, die sie wegen defekten Radaufhängungen aus dem Verkehr zogen.

Die kleineren Nahverkehrszüge, etwa Mars im Skorpion dürfen wir natürlich auch nicht übersehen. Was am Bahnhof finanzmarkt derzeit los ist, läßt sich am besten mit den wartenden Reisenden vergleichen, die wegen diverser Ausfälle auf ihre Anschlusszüge warten. Deutschland im Herbst - Deutschland im Oktober. Da trifft es sich gut, das die Astrologie bereits vor mehr als einem Jahr zum wiederholten male auf dieses Chaos aufmerksam machte. Aber was heißt schon .... die Astrologie!? So gesehen leben wir inmitten eines Chaos, das einer unsichtbaren Ordnung folgt.

Zitat vom 11.11.2007 - Zeitenwende astrologisch:

Das neue Jahrtausend begann im Mai 2000 mit Saturn/Jupiter im Stier, der letzten großen Konjunktion seit 200 Jahren in den Erdzeichen, mit einem Paukenschlag an den Börsen: Gleichbleibende Preise bei höheren Volumen und wandelte sich im Sommer 2001 zu einem Szenario.
Und aus dem Terror gegen Staaten - wurde dann - schwup die wupp - jener "teuflische Pakt" den man als Staatsterror oder anders formuliert, als "Staaten gegen Terror" bezeichnte. Heute leben wir alle in Georges Orwell beschriebener Fiktion von 1984, indem Friede Krieg ist und so benannt wurde. Das Ganze weitet sich ab Ende 2005 bis hin zum July 2007 aus. Es kommt mit Saturn/Neptun eine tsunamische Pleitewelle auf die Systeme zu  In diesen Zeitraum der steigenden Konkurse hinein fallen dann aber noch zusätzliche von den anderen Astrologen nicht beachtete Erscheinungen mit schwerwiegenden Auswirkungen. Pluto im GZ. Sowie das Jahrhundertereignis Pluto/Neptun ala 1918. Its time to change -

Die Lage spitzt sich dann wohl, mit der tiefgreifenden Saturn/Uranus Opposition zwischen dem Oktober 2008 bis in den September 2010 zu, die meiner Meinung nach den Gesundheitssektor ( Fische ) auf der einen und den Dienstleistungsbereich ( Jungfrau ) auf der anderen Seite betreffen wird. Ein Bersten also dieser alten, längst überkommenen - bismarckschen Form der sozialen Sicherung. Good bye Lenin.
 
Etwa so: Alle Räder stehen still, weil Uranus es so will - oder so ähnlich. Und in der Tat diese Konstellation ist nicht rosig. Hingegen fordert diese Konstellation: Freiheit ( Uranus ) statt Bürokratie ( Saturn ) Etwa als die Freiheit von der Bevormundung durch Staatsbeamte die sich gottgleich vorkommen. Also die Aufhebung aller wirtschaftlichen oder religiöser Dogmen dort, wo sie unser aller Freiheit einschränkt so etwa wie Milton Friedman es forderte:

Zitat: Eine Gesellschaft, die persönliche Freiheit schützt und erweitert, die die Regierung(en) in ihren Grenzen hält, und sie unseren Diener statt unseren Herrn sein läßt

Also Wohlstand durch Freiheit vom Byzantinismus. Kannst du dir vorstellen das diese parasitäre Clique freiwillig geht? Ich nicht. Denn man müßte sie hinauswerfen aus den Tempeln, den Schweinestall ausmisten wie Herakles, indem sie sich nach 1989 wieder eingenistet haben. Es müßte Schluß sein mit dem Wohlfahrtsstaat der sich in Konkurrenz mit dem freien Unternehmertum gesetzt hat. Wie könnt man sich das vorstellen, außer das dieser Moloch in Zahlungsschwierigkeiten gerät?

 


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